Bauportal Deutschland - Projekte Schienenverkehr http://www.bauportal-deutschland.de/rss_projekte_schienenverkehr.xml Projekte Schienenverkehr de-de Fri, 12 Mar 2010 05:03:26 GMT Copyright: (C) INLOCON AG 2009 mailto:webmaster@bauportal-deutschland.de 15 Bauportal Deutschland - Projekte Schienenverkehr http://www.bauportal-deutschland.de/p/header_1.jpg http://www.bauportal-deutschland.de/rss_projekte_schienenverkehr.xml Die "Unvollendete" wird nun doch gebaut Das Schienenverkehrsprojekt „Deutsche Einheit" Nr. 8 im Uberblick Der Bund beschloss im April 1991 das Programm für die 17Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE), da- von neun Schienenprojekte. Die gesamte Investiti- onssumme dafür beträgt inzwischen 38,8 Mrd. ¤. Parallel besteht ein Plan der EU für ein transeuropäi- sches Schienennetz für den Hochgeschwindigkeits- verkehr (HGV) und das konventionelle TEN-Netz (Trans European Transport Network). Das Projekt Nr. 1 umfasst die europäische Nord-Süd-Verbindung Ve- rona - Brenner - Skandinavien via München - Ber- lin, für die besonders im Güterverkehr hohe Zu- wachsraten prognostiziert werden. Das mit Abstand teuerste VDE-Projekt ist Nr. 8. Es umfasst die rund 500 km lange Strecke Nürnberg - Erfurt - Halle/Leipzig - Berlin, deren Ausbau (ABS) und Neubau (NBS) vsl. ca 9,5 Mrd. ¤ kosten wird. Die Planungen begannen im Sommer 1991. Ende 1992 lag die bestätigte Vorentwurfsplanung vor. Das Bun- desverkehrsministerium bestätigte 1994 den Tras- senverlauf für beide NBS-Projekte. Die Planungspa- rameter: 250 km/h Geschwindigkeit, zweigleisige Strecken mit maximaler Längsneigung von 12,5%° für Mischbetrieb mit Personen- und Güterverkehr. Streckenausrüstung: Feste Fahrbahn (FF), Oberlei- tung RE 330 und ETCS (European Train Control Sys- tem). Planfeststellung war zwischen 1994 und 1996, Baubeginn für die NBS 8.1 im Jahr 1996. Das VDE- Vorhaben Nr. 8 besteht aus folgenden Teilprojekten: ABS/NBS 8.1 Nürnberg - Ebensfeld - Erfurt: ABS Nürnberg - Ebensfeld: 95 km Länge, ein- schließlich Neubau S-Bahn Nürnberg - Forchheim, Kosten: 200 Mio. ¤, Geschwindigkeit: 230 km/h. NBS Ebensfeld - Erfurt: 107 km Länge, Streckenge- schwindigkeit: 250 km/h, Kosten: 5,1 Mrd. ¤ (ABS und NBS), davon ca. 1 Mrd. Euro verplant/verbaut, zweigleisige Strecke mit vier Überholbahnhöfen. NBS 8.2 Erfurt - Halle/Leipzig: 123 km Länge, Streckengeschwindigkeit: 250 km/h, Kosten: ca 2,8 Mrd. ¤, davon sind rund 750 Mio. ¤ realisiert, zweigleisige Strecke mit vier Überhol- Bahnhöfen; ein erster Streckenabschnitt der NBS 8.2 zwischen Leipzig-Mockau und dem Knoten Gröbers über den Flughafenbahnhof Leipzig-Halle mit 23 km Länge wurde am 30. Juni 2003 mit Vmax=160 km/h in Betrieb genommen. Zur Inbetriebnahme der NBS 8.2 im Jahre 2015 wird dieser Abschnitt nach Ausrüstung mit ETCS ebenfalls mit 250 km/h genutzt werden. ABS 8.3 Halle/Leipzig - Berlin 187 km Länge, Streckengeschwindigkeit: 200 km/h; erstmals wurde hier als sicherungstechnische Stre- ckenausrüstung ETCS (Level 2) bei der DB AG ange- wendet. Kosten rund 1,8 Mrd. ¤. Inbetriebnahme am ~ 28. Mai 2006, Fahrzeit Leipzig - Berlin: 60 min. I Projekt 8.1 wird als letztes der VDE-Projekte 2017 in Betrieb genommen. Damit werden dann alle 17 VDE- Projekte abgeschlossen sein. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details60.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details60.html Thu, 04 Dec 2008 08:12:55 GMT Projekte Schienenverkehr Bekenntnis zu Stuttgart 21 Tiefensee sagt Finanzierungsvereinbarung für Anfang 2009 zu http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details59.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details59.html Fri, 07 Nov 2008 01:11:28 GMT Projekte Schienenverkehr ESTW Bochum Nord in Betrieb genommen Die Deutsche Bahn AG hat Mitte September das neue ESTW Bochum Nord in Be- trieb genommen. Insgesamt wurden 25 Mio. EUR in die Stellwerkstechnik investiert. Mit dem neuen Stellwerk wird ein flüssiger und sicherer Betriebsablauf gewährleistet. In den vergangenen Tagen war das Stellwerk in mehre- ren Schritten eingestellt wor- den. Das neue ESTW ist zu- ständig für die Zugsteuerung auf dem Streckenabschnitt zwischen Wattenscheid, Bo- chum Hbf und Bochum-Lan- gendreer. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details58.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details58.html Fri, 07 Nov 2008 01:11:11 GMT Projekte Schienenverkehr Lösung für den Norden Eisenbahnsparte Seehafen Kiel erweitert Angebot Durch die Beteiligung an Northrail weitet das Unternehmen Seehafen Kiel die Geschäftstätigkeit aus. Northrail ist Partner für Beschaffung, Verwaltung und Vermietung von Diesellokomotiven. Damit ist mehr Güterverkehr auf der Schiene möglich. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details57.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details57.html Thu, 16 Oct 2008 11:10:22 GMT Projekte Schienenverkehr Rangierbahnhof wiederbelebt Einer der größten Güterbahnhöfe Ost- deutschlands, der seit Ende 2001 weitge- hend stillgelegte Rangierbahnhof Wus- termark, ist mit neuen Eigentümern und neuem Konzept wieder eröffnet worden. Das Gelände vor den Toren Berlins bietet Platz, um 1300 Güterwaggons täglich ab- zufertigen. Nach mehrjährigen Verhandlungen hat die RLC Wustermark und der BUG Ver- mietungsgesellschaft mbH, das Gelände von der DB Netz AG gekauft, um es als öf- fentliche Eisenbahn-Infrastruktur zu betrei- ben. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass die Deutsche Bahn einen Güterbahnhof dieser Größe an ein privates Betreiberkonsortium verkauft. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details56.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details56.html Thu, 16 Oct 2008 10:10:18 GMT Projekte Schienenverkehr Stuttgart 21 -Gutachter erneuern Kritik Vieregg und Rössler: Projekte belegen Kostenexplosion bei Stuttgart 21 Andrea Eisenmann, in Südwestpresse vom 9.10.08 http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details55.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details55.html Fri, 10 Oct 2008 11:10:19 GMT Projekte Schienenverkehr Große Investitionen bei der Russischen Eisenbahn RZD I Russlands Premierminister Wla- dimir Putin hat ein Eisenbahn-Entwick- lungsprogramm bewilligt, das der rus- sischen Bahngesellschaft RZD bis zum Jahr 2030 Investitionen in Höhe von rund 380 Mrd. EUR erlaubt. In den nächsten 22 Jahren sollen demnach 20000 km Bahn- strecken für 150 Mrd. EUR entstehen, da- von 1500 km für Schnellfahrstrecken. 3000 Lokomotiven, 900000 Güterwaggons und 29500 Passagierwaggons stehen auf der Beschaffungsliste. Vor allem die abgele- genen Regionen Altai, Tuwa und Jakutien sollen besser bzw. erstmals an das Bahn- netz angeschlossen werden. Der Staat zeigt sich dem Programm zufolge bereit, ein Viertel der Investitionen zu tragen. 40 Prozent sollen von der RZD selbst, der Rest durch Investoren gestellt werden. www.rzd.ru http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details52.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details52.html Wed, 27 Aug 2008 11:08:23 GMT Projekte Schienenverkehr 300 Mio. Euro für S-Bahn Die S-Bahn RheinNeckar soll für 300 Mio.¤ modernisiert und ausgebaut wer- den. Einen entsprechenden Ko- operationsvertrag haben Vertreter von Baden-Württemberg, Rhein- land-Pfalz, Hessen, des Verkehrs- verbundes Rhein-Neckar und der Bahn unterschrieben. Ein Großteil der Summe soll in den Ausbau und die Erneuerung des Schienennet- zes fließen. Bis 2015 sollen rund 320 km Bahnstrecke und 95 Stati- onen erneuert werden. Zusätzlich sollen schnellere Verbindungen und ein engerer Fahrplantakt ein- geführt werden. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details53.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details53.html Wed, 27 Aug 2008 11:08:09 GMT Projekte Schienenverkehr Erneuerung des historischen Buschtunnels Aachen I Die Finanzierung zur Erneuerung des historischen Buschtunnels bei Aachen steht. Vertreter des Bundesministeriumsfür Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie der DB Netz AG haben die entspre- chende Vereinbarung unterzeichnet. Der aus dem Jahr 1843 stammende knapp 700 m lange Buschtunnel wurde für die erste internationale Eisenbahnverbindung von Köln über Herbesthal nach Brüssel errichtet und bedarf inzwischen einer Ge- neralüberholung. Die europaweite Aus- schreibung des mit insgesamt rund 13,6 Mio. EUR dotierten Projektes soll im Herbst 2008 erfolgen. Im Juni 2009 können nach jetziger Planung die Erneuerungsarbeiten inklusive des Umbaus der Tunnelröhre für einen eingleisigen Bahnbetrieb beginnen. Dabei werden die historischen Portale des Buschtunnels denkmalgerecht saniert. Die Inbetriebnahme ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 vorgesehen. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details51.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details51.html Mon, 25 Aug 2008 03:08:14 GMT Projekte Schienenverkehr Baubeginn für neue Rheinbrücke Kehl I In Anwesenheit von Bundesver- kehrsminister Wolfgang Tiefensee, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Antonio Ta- jani, Vizepräsident der Europäischen Kom- mission und Dr. Otto Wiesheu, Vorstand für Wirtschaft und Politik der Deutschen Bahn AG, wurde am 8. Juli der offizielle Baube- ginn für eine neue Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Kehl vollzogen. Die Investi- tionen von rund 23 Mio. EUR für die neue Rheinbrücke werden zwischen Deutsch- land und Frankreich im Verhältnis von 75 zu 25 aufgeteilt. Die Brücke ist Teil des TEN-Projektes Nr. 17 Paris-Straßburg-Stuttgart-Wien- Bratislava und liegt im rund 14 km langen Abschnitt zwischen Kehl und Appenweier. Die neue zweigleisige Brücke ersetzt ein eingleisiges Bauwerk aus dem Jahr 1954. Damit sollen künftig sowohl die Kapazität als auch die Geschwindigkeit erhöht wer- den. Die neue Brücke kann mit 160 km/h befahren werden. Die 238 m lange und 3000 t schwere Ei- senbahnbrücke spannt sich mit Stützwei- ten von 131 und 107 m über den Rhein. Die 12,20 m hohe stählerne Fachwerkbrücke kommt mit nur einem Brückenpfeiler im Rhein aus. Die gegenüber dem alten Bau- werk vergrößerte Gesamthöhe von sieben Metern über der Wasserlinie trägt zu einer Verbesserung der Schifffahrtsbedingun- gen bei. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details50.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details50.html Mon, 25 Aug 2008 03:08:06 GMT Projekte Schienenverkehr Reaktivierung Uelzen - Ludwigslust? Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordert eine Reaktivierung der Bahnverbindung Uelzen - Dannenberg Ost - Dömitz - Ludwigslust für den Güterverkehr. Ein in Uelzen geplantes Güterverteilungszentrum könnte so an die Ostseehäfen, Polen und das Baltikum angebunden werden. Im Vergleich zu geplanten Straßenbauprojekten wäre die Wiederbelebung der Bahn konkurrenzlos günstig. Torpediert werden diese Überlegungen von den nieder- sächsischen Grünen, die die Linie Uelzen - Dannenberg Ost in einen Radweg umwandeln wollen. Die Strecken Uelzen - Dannenberg Ost und Dömitz - Ludwigslust liegen still, der Abschnitt Dannenberg Ost - Dömitz wurde nach Zerstörung der Elbbrücke im Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut. (pr) http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details49.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details49.html Mon, 25 Aug 2008 12:08:46 GMT Projekte Schienenverkehr 220-Kilometer-Netz rund um Leipzig für Veolia Der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) hat Ende April 2008 die SPNV-Leistungen auf einem 220 Kilometer langen Netz rund um Leipzig an die Veolia Verkehr GmbH vergeben. Dieses umfasst die Linien RB 115, RB 57 (Teilleistung), RE 5 (Teilleistung), RE 70, S2 und S 11. Der Auftrag hat ein Volumen von drei Millionen Zugkilometern jährlich, beginnt ab Ende 2009 und ist auf zwei Jahre begrenzt. Veolia, das im Raum Leipzig seit 2004 auf der Strecke nach Geithain aktiv ist, wird für den neuen Auftrag moderne, mit Kundenbetreuern besetzte Fahr- zeuge in Betrieb nehmen und weitere 110 Mitarbeiter beschäftigen. Bis 2011 soll in einer Ausschreibung ein neuer Betreiber für das so genannte Mitteldeutsche S-Bahn-Netz ermittelt werden. Der Vergabeentscheidung vorausgegangen waren zunächst Verhandlungen mit der Deutschen Bahn, die hier bis 2009 den regionalen Zugverkehr erbringt. Aufgrund von Verzögerungen beim Bau des Leipziger City-Tunnels, durch den die neue S- Bahn in Nord-Süd-Richtung führen wird, war eine Vertragslücke zwischen Dezember 2009 und dem Termin der Fertigstellung des Tunnels - voraussichtlich 2011 - entstanden. Nachdem der ZNVL mit der DB zu keiner ein- vernehmlichen Lösung für diesen Interimszustand kam, befragte er weitere Unternehmen. Veolia war nach eigenen Angaben das einzige Unternehmen, welches in der Lage war, die rund drei Millionen Zugkilometer jähr- lich zu übernehmen. »Große Netze und kurze Vorlaufzeiten sind nicht mehr ein Alleinstellungsmerkmal der DB. Wir werden auch diesen anspruchsvollen Auftrag in der gewohnten Qualität umsetzen,« sagte Andreas Trillmich, Regionalleiter Ost der Veolia Verkehr. Veolia wird sich zudem an der Ausschreibung des Mitteldeutschen S-Bahn-Netzes beteiligen. Nach den Vergaben des Niers-Rhein-Emscher-Netzes und der S-Bahn Bremen an die Veolia-Tochter NordWestBahn und einem Auftrag zur Durchführung von Bus-Charterverkehren für die Bundeswehr ist dies der vierte Großauftrag für Veolia in diesem Jahr. (red/pr) http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details48.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details48.html Mon, 25 Aug 2008 12:08:31 GMT Projekte Schienenverkehr Tauziehen um den Haltepunkt Paunsdorf Die Bahn AG will auf den Bau der geplanten neuen S-Bahn Verbindungskurve verzichten http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details47.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details47.html Wed, 30 Jul 2008 10:07:28 GMT Projekte Schienenverkehr BAHN STARTET IN LEUTZSCH UND PLAGWITZ DURCH BAHN STARTET IN LEUTZSCH UND PLAGWITZ DURCH Gleise, Weichen, Oberleitungen, Brücken und Haltepunkte - ab Ende 2009 soll fast alles modernisiert werden http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details46.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details46.html Tue, 29 Jul 2008 09:07:52 GMT Projekte Schienenverkehr Tiefensee: Bahnhof Mühlheim wird umgebaut Pressemitteilung Nr. 195/2008 Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Vorgesprächen mit der SPD-Vorsitzenden in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft MdL und Oberbürger-meisterin Dagmar Mühlenfeld seine Unterstützung für den Umbau des Bahnhofs Mühlheim an der Ruhr deutlich gemacht. "Das Ergebnis unserer Vorgespräche ist: der Bahnhof Mühlheim kann jetzt umgebaut werden", sagte Wolfgang Tiefensee. "Davon haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt etwas, und die Fahrgäste werden es deutlich komfortabler haben." Ziel des Umbaus ist die Erneuerung der Hauptfassade, Umbauten im Gebäude selbst und - neben anderen Investitionen - die Herstellung der Barrierefreiheit der Verkehrsstation. Nach den gegenwärtig vorgelegten Schätzungen der DB Station und Service AG sollen über 4 Millionen Euro in den Umbau des Empfangsgebäudes und der Verkehrsstation fließen. Die Kosten werden sich das Land, der Bund und die DB Station und Service AG teilen. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details45.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details45.html Mon, 14 Jul 2008 05:07:06 GMT Projekte Schienenverkehr S-Bahn-Netz wird ausgebaut Weiteres Modernisierungsprogramm rollt an. Stötteritzer Kurve geht außer Betrieb http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details44.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details44.html Fri, 20 Jun 2008 10:06:02 GMT Projekte Schienenverkehr Newsletter der Landeshauptstadt Stuttgart zu Stuttgart 21 ************************************************************ Newsletter der Landeshauptstadt Stuttgart zu Stuttgart 21 ************************************************************ Ausgabe Nummer 6 vom 16. Juni 2008 --- Themen: (1) Finanzierungsvereinbarung kurz vor der Unterzeichnung (2) TurmForum Stuttgart 21 eröffnet neue Ausstellungsebene (3) Fildertunnel darf gebaut werden --- (1) Finanzierungsvereinbarung kurz vor der Unterzeichnung Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, war am vergangenen Mittwoch beim Forum Stuttgart 21 der Stuttgarter Nachrichten zu Gast. Vor rund 400 Zuhörern machte er deutlich, dass die noch ausstehende Finanzierungsvereinbarung für das Projekt Stuttgart 21 in den nächsten zwei bis drei Monaten unterschrieben werde. "Stuttgart 21 lebt und wird realisiert. Die Schwierigkeiten sind überwunden", sagte Mehdorn. Jetzt brauche es nur noch ein wenig Geduld, bis auch die letzte Unterschrift in den Bundesministerien geleistet sei. Das Projekt sei heute schon unumkehrbar, nicht zuletzt, weil die Bahn bereits rund 400 Millionen Euro in die Planung investiert habe. "Stuttgart 21 ist das aufwendigste Projekt, das die Bahn je in Angriff genommen hat", so der Bahnchef. Ein ähnlich gut vorbereitetes Projekt sei ihm nicht bekannt. "Mit der Finanzierungsvereinbarung kann unmittelbar mit den Bauvorbereitungen begonnen werden", so Mehdorn. Die Bedeutung des Projektes machte auch Vortragsgast Dr. Henning Arp, Leiter der Regionalvertretung der Europäischen Kommission, zuständig für Bayern und Baden-Württemberg, aus europäischer Sicht deutlich. "Nur mit einem leistungsfähigen Verkehrssystem kann Europa zusammenwachsen", sagte Arp. Die EU investiere in den nächsten fünf Jahren rund fünf Milliarden Euro für 30 vorrangige Verkehrsprojekte in ganz Europa. 21 davon seien Bahnprojekte, die die Umweltverträglichkeit des Verkehrs verbessern sollen. "Das Transeuropäische Netz wird Menschen verbinden helfen", sagte Arp. "Das ist die nobelste Aufgabe des Verkehrs." --- (2)TurmForum Stuttgart 21 eröffnet neue Ausstellungsebene Das Informationszentrum TurmForum zum Bahnprojekt Stuttgart 21 informiert seit dieser Woche auf einer weiteren Ausstellungsebene über "Erste Baumaßnahmen und Baustellenlogistik". Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, Werner W. Klingberg, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für den Südwesten und das Land Baden-Württemberg, sowie Matthias Hahn, Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, haben die neue Ausstellungsebene 3 im Turm des Stuttgarter Hauptbahnhofs am Mittwoch offiziell eröffnet. Die Ausstellungsebene 3 ergänzt die bestehende Dauerausstellung auf den Ebenen 5, 6 und 7, die jüngst den zweimillionsten Besucher zählte. Die Besucher werden auf weiteren 120 Quadratmetern über die anstehenden Baumaßnahmen und die bis ins Detail geplante Baulogistik des Projekts Stuttgart 21 informiert. Mit Hilfe multimedialer Technik wird leicht verständlich erklärt, was rund um den Hauptbahnhof in den nächsten Jahren geplant ist und wie das Großbauprojekt logistisch bewältigt werden soll. "Die neue Ausstellungsebene ist ein weiteres wichtiges Element zur umfassenden Information der Bürgerinnen und Bürger", so Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster. "Ich bin mir sicher, dass die übersichtliche Darstellung der komplexen Baulogistik auf großes Interesse stoßen wird." Es wird anschaulich gezeigt, wann, wo und in welchem Umfang die ersten Baustellen entstehen werden und wie sich der Ablauf in den nächsten Jahren gestaltet. Klingberg: "Hier sieht der Besucher, dass die Beeinträchtigungen bei weitem nicht so gravierend sein werden, wie von vielen befürchtet." Die Ausstellung zeigt, dass das größte Verkehrsprojekt Europas im Zentrum der Stadt eine besondere Herausforderung an die Projekt- und Verkehrsplaner ist. "Wir machen deutlich, dass Bahn und Stadt verantwortlich mit der Bauaufgabe umgehen", so OB Schuster. Bürgermeister Hahn ergänzte: "Den Bürgern ist es sehr wichtig, zu verstehen, wie eine Baustelle eines solchen Umfanges klug gemanagt wird. Dies wollen wir nachvollziehbar veranschaulichen." Auf einem rund zweistündigen Erlebnisrundgang vermittelt das TurmForum direkt vor Ort weitere Informationen zum Bauprojekt und der Baustellenlogistik. Aufgrund des hohen Interesses hat das TurmForum außerdem seine Öffnungszeiten ausgeweitet und ist für Besucher nun täglich von 10 bis 18 Uhr und donnerstags bis 21 Uhr zugänglich. Weitere Informationen zur Ausstellung unter www.turmforum.de. --- (3) Fildertunnel darf gebaut werden Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass der Fildertunnel gebaut werden darf. Das Urteil, das den Bau des Fildertunnels ermöglicht, ist ein entscheidender Schritt nach vorn für das Projekt Stuttgart 21. Zuvor hatte schon der Verwaltungsgerichtshof in Karlsruhe die Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss abgewiesen. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte am vergangenen Donnerstag mit seinem Urteil, dass die Projektentwickler sorgfältig und umsichtig geplant haben. Eine Verletzung des Grundeigentums und einen unzureichenden Schutz der Häuser über der Tunnelbaustelle konnte das Bundesverwaltungsgericht nicht erkennen. Auch dass die Kläger in der Sache ausreichend aufgeklärt wurden, erkannten die Bundesrichter nicht an. Der geplante Fildertunnel ist mit 9,5 Kilometern Länge der längste Tunnel und neben dem neuen Bahnhof eine der wichtigsten Baumaßnahmen des Bahnprojekts Stuttgart 21. Dieser verbindet künftig den unterirdischen Stuttgarter Hauptbahnhof mit der rund 154 Meter höheren Filderebene. Weitere Informationen zu Stuttgart 21 finden Sie im Internet unter www.stuttgart.de/stuttgart21 http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details43.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details43.html Mon, 16 Jun 2008 11:06:09 GMT Projekte Schienenverkehr Ausschreibung Netz „Franken" Bayern / Thüringen I Die Ausschreibung für das E-Netz „Franken" wurde im April gemeinsam mit dem Freistaat Thüringen durch die Bayerische Eisenbahngesell- schaft BEG gestartet. Das ausgeschrie- bene Netz umfasst insgesamt rund 4,6 Mio. Zugkm pro Jahr, davon 4 Mio. Zugkm in den Franken und rund 0,6 Mio. Zug- km in Thüringen. Die Zugleistungen sind überwiegend ab Dezember 2011 für zwölf Jahre im RE-Verkehr auf den Linien Nürn- berg - Bamberg - Sonneberg (1-Stunden- Takt), Nürnberg - Schweinfurt - Würzburg (2-Stunden-Takt) und Nürnberg - Kronach - Jena (2-Stunden-Takt) sowie im RB-Ver- kehrvon Bamberg nach Kronach (Stunden- Takt) bzw. nach Saalfeld (2-Stunden-Takt) zu erbringen. In der HVZ ist teilweise eine weitere Verdichtung des Fahrplans bis hin zu einem 30-Minuten-Rhythmus vorge- sehen. Diese zusätzlichen Züge starten in einer 2. Betriebsstufe Ende 2013. Der künftige Betreiber muss ein Flügelzug- Konzept sicherstellen, bei dem im stark nachgefragten Abschnitt Nürnberg - Bam- berg bzw. - Lichtenfels zwei Zugteile verei- nigt verkehren. Die bisherige Neigetechnik- Linie Lichtenfels - Saalfeld, die mangels geeigneter E-Fahrzeuge mit Dieselzügen gefahren wird, ist durch die neue elektrische Expresslinie Nürnberg - Jena entbehrlich. Die durchgehende RegionalExpress-Linie von Würzburg nach Bayreuth und Hof wird dagegen zur Sicherstellung einer durchge- henden Verbindung zwischen Oberfranken und dem Fernverkehrsknoten Würzburg aufrecht erhalten und ist nicht Gegenstand der Ausschreibung. Diese Neigetechnik- Linie wird ebenso wie die künftige S-Bahn Nürnberg - Bamberg von der DB Regio AG betrieben. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details42.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details42.html Tue, 10 Jun 2008 09:06:27 GMT Projekte Schienenverkehr Unendliche Geschichte Die Hamburger S-Bahn ist weiter auf Erfolgskurs: Zurzeit laufen die Arbeiten zur Anbindung des Flughafens über eine 3,4 Kilometer lange Neubaustrecke auf Hochtouren. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details41.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details41.html Tue, 06 May 2008 05:05:38 GMT Projekte Schienenverkehr Auschreibung von SPNV-Leistungen Dresden 1 Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe hat im März die Ausschreibung von SPNV-Leistungen im Raum Dresden veröffentlicht. Dabei geht es um die drei S-Bahnlinien und vier Dieselstrecken. Sie sind in drei Lose aufgeteilt worden: • Schöna - Meißen, Pirna - Dresden Flughafen und Dresden - Tharandt (- Frei- berg) (derzeit S1, S2 und S 3) mit ca. 3,1 Mio. Zugkm pro Jahr • Dresden - Kamenz und Dresden - Königsbrück (derzeit RB 34 und RB 33) mit ca. 921.000 Zugkm pro Jahr (Ka- menzer Netz) sowie • Pirna - Sebnitz - Bad Schandau, Heidenau - Altenberg (derzeit RB 71 und RB 72) mit ca. 837.000 Zugkm pro Jahr (Sächsische-Schweiz-Netz). Vertragslaufzeit ist vom 12. Dezember 2010 bis Dezember 2020. Das Verfahren findet als Verhandlungsverfahren mit einer Beschränkung der Teilnehmerzahl auf vier bis acht statt. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details40.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details40.html Fri, 25 Apr 2008 05:04:39 GMT Projekte Schienenverkehr Erster Vertrag unterzeichnet: Ausbau der „Heidebahn" soll im Herbst beginnen Ende 2007 wurde im Heideort Hodenhagen der erste Bau- und Finanzierungsvertrag für den Ausbau der so genannten Hei- debahn (Hannover- Soltau - Harburg, Kursbuchstrecke 123) geschlossen. Otto Wiesheu, Vorstand Wirtschaft und Politik der Deutschen Bahn AG, Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Walter Hirche und Geschäftsführer Wolf Gorka für die Landesnahverkehrsgesellschaft Nie- dersachsen (LNVG) unterzeichneten den Vertrag. Mitarbeiter von LNVG und DB AG hatten die Planungen abgestimmt und die Finanzierungsverhandlungen letztlich er- folgreich vollendet. Nach dem ebenso obli- gatorischen wie symbolischen Spatenstich im Dezember 2007 sollen nun im Herbst 2008 die Bauarbeiten entlang eines ersten Abschnittes der Heidebahn beginnen. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details39.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details39.html Tue, 22 Apr 2008 05:04:06 GMT Projekte Schienenverkehr Baubeginn am Tunnel Müß und Finne NBS Erfurt - Ebensfeld I Bei zwei Tunneln _- Neubaustrecke Erfurt - Ebensfeld be- ::annen jetzt die Vortriebsarbeiten. Am 29. =ebruar begann mit der traditionellen An- zchlaqszeremonie der Vortrieb ;des 750 m _angen Tunnel Müß im südthüringer Land- Kreis Sonneberg. Die Investition in den Tunnel Müß beträgt 26 Mio. ¤. Anfang März st auch die Tunnelbohrmaschine für den =innetunnel bei Herrengosserstedt im südlichen Sachsen-Anhalt angeliefert ,vorden. Auch die Fertigung der Tübbinge nat auf der Baustelle bereits begonnen. Jon der Aus- und Neubaustrecke Nürn- berg -Ebensfeld-Erfurt -Leipzig/Halle - Berlin konzentrieren sich derzeit die Ar- beiten auf die über 200 km langen Neubaustrecken Ebensfeld-Erfurt sowie Erfurt-Leipzig/Halle. Ende 2008 sollen sich hier alle bauzeitbestimmenden Inge- nieurbauwerke (Tunnel, Talbrücken) in der Realisierung befinden. Von der Neubau- strecke Ebensfeld - Erfurt ist ein etwa 40 km langer Abschnitt zwischen Ilmenau und Erfurt einschließlich von acht Talbrü- cken mit einer Gesamtlänge von 3740 m sowie drei Tunneln mit einer Gesamtlänge von 3187 m rohbaufertig. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details54.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details54.html Wed, 03 Sep 2008 09:09:32 GMT Projekte Schienenverkehr Hafenbahn wird elektrifiziert Mit einem symboli- schen ersten Rammschlag hat Wirtschaftsminister Dietrich Austermann am 4. Februar den Startschuss für die Elektrifizie- rungsarbeiten der Lübecker Ha- fenbahn gegeben. Damit erhält der Hafen Anschluss an das elektrifizierte Netz der DB AG. Das Land fördert das Vorhaben mit 5,5 Mio. EUR, insgesamt werden 8 Mio. EUR investiert. Zugleich übergab der Minister einen Förderbescheid über 2,24 Mio. EUR zum weiteren Ausbau des Lübecker Skandinavienkais. Die Elektrifizierung der Hafen- bahn soll ebenso wie die Elektri- fizierung der DB-Strecke Ham- burg - Lübeck-Travemünde bis Ende 2009 abgeschlossen sein. Für den Aufbau eines Güter- verkehrszentrums hat das Land die Gleisanlagen im Vorwerker Hafen und Nordlandkai mit 4,4 Mio. EUR gefördert. Dazu gehören nach den Worten von Austermann auch die jetzt mit 2,24 Mio. EUR vom Land ge- förderten Abriss- und Umbau- arbeiten am Skandinavienkai. Damit werden bis Ende 2009 die vorhandenen Hafenflä- chen am Skandinavienkai von 65 Hektar um weitere 7 Hektar erweitert. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details35.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details35.html Mon, 17 Mar 2008 10:03:33 GMT Projekte Schienenverkehr Elektrifizierung München - Lindau 2010 soll mit den Bauarbeiten an der Elektrifizie- rung der Strecke (München -) Geltendorf - Lindau begonnen werden. Dieses Datum ist Teil der unterzeichneten Absichts- erklärung. Ab 2015 soll die Strecke dann auch für Neigezü- ge zur Verfügung stehen. Zwi- schen München und Zürich soll sich die Fahrzeit im Perso- nenverkehr um 50 Minuten auf drei Stunden und 15 Minuten verkürzen. Die Kosten belaufen sich nach aktueller Planung auf 205 Mio. EllR. Um das Projekt zügiger zu realisieren wird sich neben dem Bund die Schweiz mit rund 50 Mio. EUR und der Freistaat Bayern mit 55 Mio. EUR an der Vorfinanzierung beteiligen. Der Bund wird diese Mittel ab dem Jahr 2025 über die DB Netz AG an die Schweiz und Bayern zu- rückzahlen. Die Absichtserklärung zur Finanzierung dieses Vorha- bens wurde am 15. Februar von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, Bun- desrat Moritz Leuenberger, Schweizer Minister für Um- welt, Verkehr, Energie und Bevölkerungsschutz, Bayerns Verkehrsministerin Emilia Müller sowie Dr. Volker Kefer, Vorsitzender des Vorstandes der DB Netz AG, unterzeich- net. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details36.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details36.html Mon, 17 Mar 2008 10:03:46 GMT Projekte Schienenverkehr Vogtland Trasse wird elektrifiziert Vogtland-Trasse wird elektrifiziert Reichenbach-Hof soll bis 2012 unter Fahrdraht sein Chemnitz (ddp/dpa). Die lange diskutierte Elektrifizierung der SachsenFranken-Magistrale im Vogtland nimmt Formen an. Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) sagte der Freien Presse, bis Ende 2012 werde die Strecke zwischen Leipzig und der Landesgrenze nach Bayern komplett stehen. Die geschätzten Kosten von 85 Millionen Euro für den 73 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Reichenbach und Hof übernehme dabei zum großen Teil die EU: 55 Millionen Euro sollen aus Brüssel kommen, 20 Millionen steuere der Bund bei, Sachsen selbst müsse 8,5 Millionen Euro zuschießen, Bayern zahle 1,5 Millionen. Dabei sei allerdings Eile geboten, d die EU-Gelder müssen laut Jurk 2013 verbaut und auch abgereet, sein. Im April solle eine genaue Kost kalkulation vorliegen. Bis zum Planf stellungsverfahren seien zwei weil Jahre vorgesehen, die Bauzeit liege anderthalb Jahren. Die ersten Anfra von Konkurrenten der Deutschen Bi lägen schon vor, sagte Jurk in dem tungsinterview. Die Sachsen-Franken-Magistrale 2 scheu Dresden und Nürnberg ist Jahren ein verkehrspolitischer Zank fel. Die rund 360 Kilometer lange S cke ist bisher nur zwischen Dres und Reichenbach elektrifiziert. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details38.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details38.html Sat, 29 Mar 2008 02:03:42 GMT Projekte Schienenverkehr Tiefensee: Noch 2008 zweigleisig über die Eisenbahngrenzbrücke bei Frankfurt (Oder) Pressemitteilung Nr. 038/2008 26. Februar 2008 ---------------------------------------------------------------------- Tiefensee: Noch 2008 zweigleisig über die Eisenbahngrenzbrücke bei Frankfurt (Oder) Unterzeichnung des deutsch-polnischen Staatsvertrages zu Eisenbahngrenzbrücken ---------------------------------------------------------------------- Heute unterzeichneten Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und sein polnischer Amtskollege Czezary Grabarczyk den Staatsvertrag über den Bau und die Instandhaltung von Eisenbahngrenzbrücken zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen in Frankfurt (Oder). "Mit diesem Staatsvertrag werden erstmals alle Belange des Baus und der Instandhaltung der Eisenbahngrenzbrücken über die Oder und Lausitzer Neiße zwischen beiden Staaten geregelt", sagte Tiefensee. Instandhaltung oder Neubau der 13 bestehenden Grenzbrücken, davon drei über die Oder und zehn über die Lausitzer Neiße, werden jeweils einer Seite komplett zugeordnet, was den Ablauf der Arbeiten wesentlich erleichtert. Tiefensee verwies darauf, dass aufgrund der Dringlichkeit des Neubaus der Grenzbrücken bei Frankfurt (Oder) und bei Horka (Lausitzer Neiße) der Vertrag mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt. Im Anschluss fand der feierliche Beginn des Neubaus der Eisenbahngrenzbrücke bei Frankfurt (Oder) statt. Nachdem bereits im Dezember 2005 das nördliche Gleis der Brücke aus Sicherheitsgründen gesperrt werden musste, entsteht hier an gleicher Stelle eine zweigleisige moderne Eisenbahnbrücke über die Oder. Tiefensee: "Nach äußerst kurzer Bauzeit wird die neue Brücke bereits pünktlich zum Fahrplanwechsel Dezember 2008 fertig gestellt sein und wieder eine leistungsfähige zweigleisige Oderquerung für den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr zur Republik Polen bieten." Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 25 Millionen Euro für die neue Netzwerkbogenbrücke mit einer Spannweite von 104 Meter. Mit den acht Vorlandbrückenfelder beträgt die Gesamtlänge der Brücke 442 Meter. Während der sechswöchigen Totalsperrung vom 17. Oktober bis 1. Dezember 2008 wird die bis dahin gefertigte neue Brücke in die Endlage verschoben. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details34.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details34.html Tue, 26 Feb 2008 12:02:13 GMT Projekte Schienenverkehr Gäubahn-Ausbau rückt näher Gäubahn-Ausbau rückt näher Anlieger sollen Planungskosten vorfinanzieren - Schweiz baut schon Der Ausbau der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen ist einen Schritt näher gerückt. Bundesverkehrsministerium und Bahn gaben grünes Licht. PETRA WALHEIM Horb. Die Zeit drängt. Deshalb kommt die Zusage aus Berlin gerade recht, dass die Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen in den nächsten Jahren ausgebaut wird. Darum kämpfen Rainer Kaufmann, Direktor des Regionalverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg und Geschäftsführer des Interessenverbands Gäu-Neckar-Bodensee-Bahn (GNBB), sowie die Gäubahn-Anlie-ger seit vielen Jahren. In der Schweiz - der Zug startet oder endet in Zürich - wird zwischen Schaffhausen und Zürich bereits gebaut. Auf mehreren Abschnitten soll wieder ein zweites Gleis gelegt werden, damit IGE, Nahverkehrs- und Güterzüge nicht auf freier Strecke warten müssen, bis die Schienen frei sind. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg gab es auf mehreren Abschnitten einen doppelten Schienenstrang, ehe die französische Besatzungsmacht ein Gleis als Reparationsleistung abbauen ließ. Die Zusage des Bundesverkehrs-ministeriums und der Bahn, dass die Strecke ausgebaut wird, wertet Kaufmann zwar als Fortschritt, alle Hindernisse seien damit aber nicht aus dem Weg geräumt. „Es bleibt dabei, dass wir Gäubahn-Anlieger uns formieren und darauf einigen sollten, die Planungskosten vorzufinan-zieren, damit es voran geht", meint Kaufmann. In der Sitzung des Interessenverbands am 3. März will er die Anlieger darauf einschwören. Es geht darum, die Kosten für die ersten zwei Planungsschritte, rund 220 000 Euro, vorzufinanzieren. Die Kosten würden auf zehn bis zwölf Städte und Regionalverbände verteilt. Kaufmann: „Sobald mit dem Bau begonnen wird, bekommen wir das Geld vom Bund zurück." Die Zusage aus Berlin gebe den Beteiligten dafür eine gewisse Sicherheit. Vordringlich ist der zweigleisige Ausbau auf einer Länge von drei Kilometern zwischen Horb und Neckarhausen (Kreis Freudenstadt). Die Schweiz wird ihren Fahrplan 2012 umstellen, damit der Zug in Zürich acht Minuten früher losfährt. Bis dahin sollten die deutschen Gleise so ausgebaut sein, dass weitere sieben Minuten eingespart werden. Ziel ist, dass der Zug 15 Minuten früher in Stuttgart ankommt. Die Fahrgäste hätten dann bessere Verbindungen in den Norden. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details33.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details33.html Wed, 20 Feb 2008 12:02:36 GMT Projekte Schienenverkehr Rheintalstrecke: Bahn dementiert weitere Verzögerungen STUTTGART (dpa). - Die Deutsche Bahn hat einem Bericht über weitere Verzögerungen beim Bau der Eisenbahnstrecke durch das Rheintal deutlich widersprochen. „Der viergleisige Ausbau der Rheintalbahn läuft planmäßig", teilte die Bahn mit. Zuvor hatten die „Stuttgarter Nachrichten" berichtet, das Projekt werde sich um mindestens fünf Jahre verzögern. Die Bahn AG plane, erst von 2021 an den Weiterbau der Strecke voranzutreiben, berichtet die Zeitung unter Berufung auf interne Unterlagen des Unternehmens. Bis dahin sollten die Arbeiten außer am Katzenbergtunnel brachliegen. Erst von 2021 an seien 500 Millionen Euro jährlich eingeplant. Die Bahn hatte im vergangenen Jahr einräumen müssen, dass die Rheintalbahn erst verspätet im Jahr 2020 fertig werde. Die internen Papiere belegen nach Angaben des Blatts zudem, dass die Bahn der Verlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs unter die Erde (Stuttgart 21) und der Schnellbahnstre- cke Wendlingen-Ulm Vorrang einräume vor dem Weiterbau von Karlsruhe-Basel. Dagegen betonte das Unternehmen, die Strecke werde bis 2020 ausgebaut sein, das Projekt habe „höchste Priorität". Es sei geplant, den rund 500 Millionen Euro teuren Abschnitt von Weil am Rhein- Haltingen bis Schliengen (Kreis Lörrach) bis 2012 an die vorhandene Strecke anzubinden. „Die Genehmigungsverfahren für die weiteren Abschnitte zwischen Offenburg und Basel laufen auf Hochtouren, so dass bei gesicherter Finanzierung der Ausbau bis zum Jahr 2020 abgeschlossen sein kann», hieß es. Da die Bauarbeiten vor allem durch den Bund finanziert würden, seien „die Realisierungszeiträume bestimmt von den Finanzierungsmöglichkeiten des Bundes", teilte die Bahn weiter mit. Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech (CDU) betonte auf Anfrage, die Neubaustrecke von Karlsruhe nach Basel sei für die Landesregierung „ebenso wichtig" wie Stuttgart 21 und die Strecke von Frankfurt nach Mannheim. „Alle drei Projekte verfolgt die Regierung mit Nachdruck", sagte Rech. Die Grünen warnten vor den wirtschaftlichen und umweltpolitischen Folgen einer weiteren Verzögerung für den Güterverkehr: „Die Rheintalbahn ist schon jetzt restlos dicht", sagte der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion, Werner Wölfle. Der absehbare Zuwachs des Güterverkehrs werden sich in Südbaden als Lkw-Lawine auf die Straßen ergießen, warnte der Verkehrsexperte. Außerdem habe sich Deutschland gegenüber der Schweiz verpflichtet, die Rheintalbahn bis 2018 auszubauen. Sein Parteikollege, der Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, forderte von der Landes- und Bundesregierung trotz des Dementis der Bahn „dringend politische Entscheidungen und ein klares Bekenntnis zu einer schnellen Realisierung" der Rheintalbahn. http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details32.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details32.html Fri, 15 Feb 2008 07:02:20 GMT Projekte Schienenverkehr Schienenstrecke München - Lindau - Zürich wird ausgebaut ====================================================================== Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ====================================================================== Pressemitteilung Nr. 024/2008 15. Februar 2008 ---------------------------------------------------------------------- Tiefensee: Stark wachsende Bedeutung der Schiene im europäischen Verkehr Schienenstrecke München - Lindau - Zürich wird ausgebaut ---------------------------------------------------------------------- Die Schienenstrecke München - Zürich wird zwischen Geltendorf und Lindau bis zum Jahr 2015 elektrifiziert und für Züge mit Neigetechnik ausgebaut. Eine Absichtserklärung über die Finanzierung hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee heute in Memmingen mit dem Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger, der bayerischen Verkehrsministerin Emilia Müller und der Deutschen Bahn AG unterzeichnet. "Mit diesem Projekt werden wir nicht nur den alpenquerenden Güterverkehr durch den Lötschberg und später durch den Gotthard-Basistunnel beschleunigen", sagte Tiefensee. "Die Menschen in Bayern und in der Schweiz profitieren von kürzeren Fahrzeiten zwischen München, Lindau und Zürich. Mit der Elektrifizierung der Strecke vermeiden wir Lärm und Abgase, weil ab 2015 keine Diesellokomotiven mehr unterwegs sein werden. Gerade hier zeigt sich, dass der Schiene bei der Bewältigung des Verkehrsaufkommens in Europa eine stark wachsende Bedeutung zukommt." Die Kosten belaufen sich auf 205 Millionen Euro. Um das Projekt zügiger zu realisieren wird sich - neben dem Bund - die Schweiz mit rund 50 Millionen Euro und der Freistaat Bayern mit 55 Millionen Euro an der Vorfinanzierung beteiligen. Der Bund wird diese Mittel ab dem Jahr 2025 über die DB Netz AG an die Schweiz und Bayern zurückzahlen. Die Verbindung ist Teil der Zulaufstrecke für die Alpentransversale durch den Lötschberg-Basistunnel (Eröffnung 2007) und den Gotthard-Basistunnel (ab 2015/2017). "Mit der heutigen Absichtserklärung legen wir den Grundstein für ein wichtiges Schienenprojekt mit internationaler Bedeutung," so Stefan Garber, Vorstand Infrastruktur und Dienstleistungen der Deutschen Bahn AG. "Die durchgehende Elektrifizierung zwischen München und Lindau ist die Grundvoraussetzung, um weitere attraktive Angebote im nationalen wie internationalen Personen- und Güterverkehr in diesem Korridor zu schaffen. Denn nur mit einer modernen, den Bedürfnissen der Transporteure entsprechenden Infrastruktur, wird es gelingen, mehr Verkehr auf die Schiene zu holen". Laut Absichtserklärung soll im Jahr 2010 mit dem Bau begonnen werden, 2015 sollen die Züge auf der fertig gestellten Strecke rollen. Zwischen München und Zürich wird sich die Fahrzeit im Personenverkehr um 50 Minuten auf drei Stunden und 15 Minuten verkürzen. Tiefensee: "Wir schaffen damit ein weiteres attraktives Angebot. Gerade auf langen Strecken ist die Bahn mehr und mehr die umweltfreundliche Alternative zu Auto, LKW und Flugzeug. Der Schienenverkehr über die Alpen nach Italien wird in Zukunft vorwiegend über die Schweizer Alpentransversale abgewickelt. Deutschland wird dafür sorgen, dass seine Zuläufe bedarfsgerecht ausgebaut werden. Neben der Verbindung München - Lindau - Zürich betrifft das vor allem die Rheintalbahn von Karlsruhe nach Basel." http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details31.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details31.html Fri, 15 Feb 2008 03:02:52 GMT Projekte Schienenverkehr DB Regio bei S-Bahn ohne Konkurrenz Mitbewerber Keolis und Veolia haben sich aus dem Wettbewerb zurückgezogen http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details30.html http://www.bauportal-deutschland.de/projekte_schienenverkehr_details30.html Fri, 15 Feb 2008 01:02:27 GMT Projekte Schienenverkehr