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Umweltschutz, Umwelttechnik, Umweltverträglichkeitsprüfung in der Region Heidelberg, Weinheim, Leimen

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Einzelpositionen zum Projekt "69168 Wiesloch Integriertes Klimaschutzkonzept".

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Integriertes Klimaschutzkonzept für die Große Kreisstadt Wiesloch
Leistungsbild
1. Erarbeitung und Darstellung der Daten für das Basisjahr 1990 Für den Ist-Zustand im Referenzjahr 1990 sind die THG-Emissionen und Energieverbräuche sowie der jeweilige Anteil an erneuerbaren Energien für folgende Sektoren getrennt darzustellen:  Gewerbe, Industrie
 Verkehr
 Kommunale Liegenschaften (Rathaus, Schulen, Kitas, Kigas, Sportstätten, Vereine, Feuerwehr)
 Stadtwerke
 Forstwirtschaft
 Landwirtschaft
 Private Haushalte
 Abwasser (AHW)
 Abfallentsorgung (AVR)
 Einschließlich des gesamten Gebäudebestands
2. Erarbeitung und Darstellung für den Ist-Zustand des Jahres 2020 Für den Ist-Zustand im aktuellen Jahr 2020 sind die THG-Emissionen und Energieverbräuche sowie der jeweilige Anteil an erneuerbaren Energien für folgende Sektoren getrennt darzustellen:
 Gewerbe, Industrie
 Verkehr
 Kommunale Liegenschaften (Rathaus, Schulen, Kitas, Kigas, Feuerwehr, Sportstätten, Vereine, Kirchen)
 Stadtwerke
 Forstwirtschaft
 Landwirtschaft
 Private Haushalte
 Abwasser (AHW)
 Abfallentsorgung (AVR)
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 PZN (Psychiatrisches Zentrum Nordbaden)
 Einschließlich des gesamten Gebäudebestands
 Der Schwerpunkt der Bearbeitung soll auf den Potenzialen der privaten Haushalte und gewerblichen Betriebe gesetzt werden. Die Vorbildwirkung der Kommune (Energieeffizienz in eigenen Gebäuden, Straßenbeleuchtung, Infrastrukturverbesserung) und bereits erzielte Verbesserungen der letzten Jahre sollen in die Potenzialbetrachtung einfließen
3. Erstellung einer Potenzialanalyse zur Einsparung von Energieverbräuchen und Treibhausgasemissionen, zur Steigerung der Energieeffizienz, sowie zum Ausbau erneuerbarer Energieträger Zur Erreichung der Klimaschutzziele bis zum Jahr 2030/40 sind Potenzialanalysen für folgende Sektoren zu erstellen:
 Gewerbe, Industrie
 Verkehr
 Kommunale Liegenschaften (Rathaus, Schulen, Kitas, Kigas, Feuerwehr, Sportstätten, Vereine, Kirchen)
 Forstwirtschaft (CO2-Senke-Wald)
 Landwirtschaft
 Private Haushalte
 Konsumverhalten
 Ernährungsverhalten
 Stadtwerke
 Integration und Ausbau vorhandener Nah- und Fernwärmenetze
 Kommunales Beschaffungswesen
 Abwasser (AHW)
 Abfallentsorgung (AVR)
 PZN
 Erneuerbare Energien und Ausbau von Kraft-Wärmekopplung
 Mobilität (ÖPNV und privat, Effizienzsteigerung, Verkehrsvermeidung)
 Einschließlich des gesamten Gebäudebestands
 Berücksichtigung der aktuellen und künftigen Stadtentwicklungsplanungen
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4. Erstellung eines Maßnahmen- und Handlungskonzeptes zur Erreichung der vorgegebenen Klimaschutzziele auf kommunaler Ebene Definition der Klimaschutzziele in klaren Termini (z.B. THG-Emissionen pro Einwohner auf 5 t/EW reduzieren, Reduktion des Energieverbrauchs wie Wärmerbrauch, elektrischer Energieverbrauch, Verbrauch fossiler Treibstoffe, nachwachsender Rohstoffe, Erhöhung des Anteils an regenerativen Energien z.B. auf 16%). Darstellung und Quantifizierung von zielgruppenspezifischen, realisierbaren Einzelmaßnahmen mit konkreten Handlungsempfehlungen sowie eine überschlägige Schätzung der Kosten zur Erreichung der Klimaschutzziele.
Erstellung eines Maßnahmen- bzw. Aktionsplanes für die Stadt Wiesloch unter Berücksichtigung der Grundsätze von Ökologie und Ökonomie, Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit. Hierbei sind auch der Konsum, die regionale Nahrungsmittelversorgung und der Naturschutz zu berücksichtigen. Des Weiteren soll die detaillierte und umfassende Handlungsbeschreibung folgende Themen berücksichtigen:
 Nutzungsmöglichkeiten unterschiedlicher Erneuerbarer Energien
 Wertschöpfungspotentiale
Der Maßnahmenkatalog enthält auch eine Übersicht der wichtigsten bereits durchgeführten Klimaschutzmaßnahmen und deren Auswirkungen auf die THG-Emissionen.
Er identifiziert und beschreibt, auch unter Berücksichtigung der in den Workshops erzielten Ergebnisse, die neu entwickelten Klimaschutzmaßnahmen für Wiesloch, die im Zeitraum von 10-20 Jahren umzusetzen sind, damit zur Erreichung der von der Stadt Wiesloch definierten Ziele zum Klimaschutz und für die nationalen Klimaschutzziele ein angemessener Beitrag geleistet werden kann. Er bildet die Grundlage für die anschließende Umsetzung von Maßnahmen. Die Darstellung soll daher übersichtlich, hinreichend konkret und umsetzungsorientiert sein. Der Maßnahmenkatalog umfasst sämtliche Sektoren, die in der Potenzialanalyse bearbeitet wurden.
Anforderungen an die Kurzdarstellung jeder Maßnahme:
- Titel der Kurzbeschreibung der Maßnahme
- Erwartete Gesamtausgaben mit Finanzierungsmöglichkeiten
- Quantitative Angaben zur erwarteten Einsparung an Energie/THG/ Kosten
- Auswirkungen auf die regionale Wertschöpfung
- Zeitraum für die Durchführung
- Akteure, Verantwortliche, Zielgruppe
- Priorität der Maßnahme, Handlungsschritte und Erfolgsindikatoren
- Soweit relevant: Bezug zur demografischen Entwicklung
Eine Übersicht der geplanten Maßnahmen über den gesamten Durchführungszeitraum (10 bis 20 Jahre) mit einem Zeitplan und einer jährlichen Ausgabenabschätzung ist zusammenfassen zu erstellen.
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4.1 Klimafreundliche Mobilität:
Verbesserungen der THG-Bilanz bezüglich des Verkehrs in Wiesloch durch konkrete Vorschläge in allen Mobilitätsbereichen sollen erzielt werden. Der Individualverkehr und die Verkehrsplanung unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes sollen weiterentwickelt werden und Maßnahmen initiiert werden, die die Bürger/innen zu einer klimafreundlichen Verkehrsmittelwahl motivieren.
Folgende Punkte sollen Berücksichtigung finden:
- das aktuelle Verkehrsaufkommen
- Verkehrsvermeidung
- Effizienzsteigerung (gerade im ländlichen Bereich bei den Pendlern),
- Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe,
- Verlagerung auf nachhaltige Verkehrsmittel
- Mobilitätsmanagementkonzepte für Betriebe und Unternehmen in kommunaler Trägerschaft
- Mobilitätskonzepte für den Fuß- und Radverkehr
- Parkraumbewirtschaftung und KFZ-Verkehr
Hierbei kann die Mobilitätsmanagerin des Zweckverbands Wiesloch –Walldorf mit eingebunden werden. 4.2 Beteiligung der Öffentlichkeit und Kommunikation der Klimaschutzstrategie der Stadt Wiesloch mit allen relevanten Akteuren auf kommunaler Ebene Erstellung eines Konzeptes zur Implementierung von Klimaschutzmaßnahmen als kommunale Aufgabe unter Einbeziehung folgender Akteure:  Gesamtverwaltung (Verwaltungsvorstand, Fachbereiche, Fachgruppen, Klimaschutzkoordinator*in, Bauhof, Stadtgärtnerei)  Gemeinderat  Bürgerschaft/Privathaushalte  Gewerbebetriebe, Industrie  Schulen, Kitas, Kigas, Sportstätten, Vereine, Kirchen, Feuerwehr  Stadtwerke  Forstwirtschaft  Landwirtschaft  Ver- und Entsorger  ÖPNV-Träger, Mobilitätsmanagerin Einrichtung eines Steuerungsgremiums, enge regelmäßige Abstimmung. Durchführung von zwei Klimaschutzkonferenzen mit öffentlichen Workshops unter Bürgerbeteiligung
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Auf der Homepage der Stadt Wiesloch soll das Projekt interaktiv kommuniziert werden, die einzelnen Konzepterstellungsphasen sind entsprechend darzustellen und die Bürger*innen sollen sich interaktiv mit Vorschlägen beteiligen und den Prozess aktiv begleiten können. Erarbeitung von Vorschlägen zur Kommunikation der Klimaschutzstrategie der Stadt Wiesloch. 4.3 Aufzeigen der Strategie zur Verstetigung des Prozesses bei den genannten Akteuren inklusive der Nennung der notwendigen Personalkapazitäten
Bereits während der Erstellung von Maßnahmenvorschlägen soll gemeinsam mit allen Akteuren eine Strategie zur Verstetigung und Umsetzung des Klimaschutzkonzepts entwickelt werden.
Klimaschutzaktivitäten und –gremien, die während der Konzepterstellung ins Leben gerufen wurden, sollen dauerhaft in der Kommune verankert werden. Um dies zu gewährleisten, soll das Konzept zu folgenden Fragen Aussagen treffen:
- Wie kann die städtische Abteilung Umwelt-/ Klimaschutz künftig intern wie extern gezielte Impulse setzen?
- Wie sind notwendige Vernetzungen innerhalb der Verwaltung, in die Bürgerschaft hinein und mit anderen Kommunen geplant?
- Welche personellen Kapazitäten sollen künftig für das Thema zur Verfügung gestellt werden? 4.4 Ausarbeitung eines Konzepts für Monitoring und Controlling der Umsetzung der Maßnahmen in den Folgejahren
Es wird ein umsetzungsorientiertes Controlling-Konzept inklusive Darstellung des Personalbedarfs und der Monitoring-Intervalle erwartet.
Energie-Verbräuche und Treibhausgasemissionen sollen auch nach der Erstellung des Klimaschutzkonzepts kontinuierlich ausgewertet werden.
Im Monitoring- und Controlling-Konzept wird festgelegt, wie die Umsetzung und die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele überprüft werden sollen. Erfolgsindikatoren sind zu definieren. 4.5 Darstellung der bei Fertigstellung gültigen Förderrichtlinien und Fördermöglichkeiten zur Umsetzung von Maßnahmen Die zum Zeitpunkt der Abgabe des IKSK relevanten und gültigen Förderrichtlinien, die für die Stadt Wiesloch zutreffend sein werden sowie die Fördermöglichkeiten zur Umsetzung von Maßnahmen aus dem IKSK sind tabellarisch aufzulisten, um eine Sondierung und zügige Antragstellung zu ermöglichen.
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4.6 Beteiligungsprozesse und Beschlussfassung Abstimmung der Maßnahmen des Handlungskonzeptes mit den Fachabteilungen der Verwaltung in mehreren gemeinsamen Konferenzen und Vorstellung im Gemeinderat durch den Auftragnehmer, finale Fertigstellung des integrierten Energiekonzeptes nach Beschlussfassung im Gemeinderat der Stadt Wiesloch. Kostenkalkulation für die einzelnen Arbeitsschritte Die eingetragenen Summen sind verbindliche Angebotspreise Position Kurzbeschreibung Summe in Euro
1.0
Erarbeiten und Darstellen der Basisdaten für das Jahr 1990
……………………….Euro
2.0
Erarbeiten und Darstellen des Ist-Zustandes für das Jahr 2020
……………………….Euro
3.0
Erstellung einer Potentialanalyse
……………………….Euro
4.0; 4.1; 4.2; 4.3; 4.4; 4.5; 4.6
Erstellung eines Handlungs- und Maßnahmenkonzeptes
……………………….Euro
Für nicht im Angebot enthaltene Leistungen werden berechnet
5 Stunden Teamleitung
a …………… Euro/Std
10 Stunden
Mitarbeiter/Team a …………… Euro/Std
……………………… Euro
……………………….Euro
Summe
………………………..Euro
zuzügl. 19 % Mehrwertsteuer
………………………..Euro
Gesamtsumme
………………………..Euro
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