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Ausbau der Römerstraße (K 22) Entwurfsplanung in 45772 Marl-Hüls

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Achtung Baustelle

Dienstleistung

45772 Marl-Hüls, DE: Deutschland


Ausbau Römerstraße (K 22) zwischen den Knotenpunkten Bergstraße (L 798) und Carl-Duisberg-Straße (K 22) / Römerstraße (Am Dicken Stein) 1. u. 2. Bauabschnitt in Marl-Hüls

Für die o.a. Maßnahme ist ein Ingenieurbüro zu beauftragen.

Die Stadt Marl plant zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und der räumlichen Situation die komplette Umgestaltung der Römerstraße (K 22) von der Bergstraße (L 798) bis zum Knotenpunkt Römerstraße (K 22) / Carl-Duisberg-Straße (K 22) / Sickingstraße, einschließlich der angrenzenden Seitenräume. Insgesamt soll dabei die deutlich überbreite Fahrbahn zu Gunsten des Seitenraums und der Radverkehrsführung reduziert werden, so dass dadurch eine bedarfsgerechte Neuordnung für Fußgänger, Radfahrer und den ruhenden Verkehr im Seitenraum ermöglicht werden kann.

Bei der Entwurfsplanung handelt es sich um zwei Bauabschnitte, die jedoch zusammen nacheinander ausgebaut werden sollen.

Der erste Bauabschnitt mit ca. 360 m beginnt an der Bergstraße (L 798) und endet kurz vor dem Knotenpunkt Heyerhoffstraße / Gersdorffstraße.

Der zweite Bauabschnitt von ca. 230 m beginnt an dem vorgenannten Knotenpunkt und endet kurz hinter dem Knotenpunkt Römerstraße (K 22) / Carl-Duisberg-Straße (K 22) / Sickingstraße in dem dort geplanten Kreisverkehrsplatz. Als Besonderheit wegen der Bauabwicklung der gesetzten Zwangspunkte in diesem zweiten Bauabschnitt sei die dort vorhandene Signalanlage, die zu erneuernde Elektrotechnik wird von der Stadt Marl separat ausgeschrieben, mit dem Zechenbahnübergang und dem anschließend geplanten Kreisverkehrsplatz zu nennen.

Von wesentlicher Bedeutung ist die Tatsache, dass die Ausführungsplanungen und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen zwingend bis spätestens Ende Juni 2018 vorliegen müssen, weil darauf aufbauend mit der Ausführung der Maßnahme im August / September 2018 begonnen werden soll. Das Bauende ist für Ende 2019 vorgesehen. Von daher und wegen der den Bestimmungen des Zuwendungsbescheides geschuldeten und zwingend einzuhaltenden zeitlichen Vorgaben, ist die Auftraggeberin auf ein Höchstmaß an Einsatzbereitschaft und Kooperation durch den Auftragnehmer angewiesen

Start: 01.02.2018
Ende: 30.06.2018

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12.01.2018 um: 16:40

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