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Kegel   Projekt: Lock-in-Verstärker zur interferometrischen Detektion von optischen Nahfeldsignalen inkl. Steuerungs-PC und Inbetriebnahme, in Dresden

Laborgeräte in Region Dresden, Riesa, Meißen, Bischofswerda

Details zum Projekt Lock-in-Verstärker zur interferometrischen Detektion von optischen Nahfeldsignalen inkl. Steuerungs-PC und Inbetriebnahme, in 01187 Dresden

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Lock-in-Verstärker zur interferometrischen Detektion von optischen Nahfeldsignalen inkl. Steuerungs-PC und Inbetriebnahme,

01187 Dresden

075014/18

Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Lock-in-Verstärker zur interferometrischen Detektion von optischen Nahfeldsignalen inkl. Steuerungs-PC und Inbetriebnahme, Menge und Umfang: Das Institut für Angewandte Physik benötigt in der Professur Experimentalphysik / Photophysik einen digitalen, Lock-in-Verstärker zur Analyse von modulierten Signalen in der optischen Nahfeldmikroskopie. Die optischen Signale erfahren bei dieser Methode eine Modulation zum einen bei höheren Harmonischen ? = n * ?_0 (n = 1 - 5) einer Grundfrequenz ?_0 = 10 - 500 kHz und zum anderen bei höheren Harmonischen f = m * f_0 (m = 0 - 4, f_0 = 10 - 10^5 Hz) durch pseudoheterodyne interferometrische Detektion. In der vorliegenden Anwendung soll das Amplituden-Verhältnis verschiedener Seitenbänder A (n * ?_0 + m * f_0) /, A (n * ?_0 + (m + 1) * f_0) in Echtzeit gemessen und sowohl analog als auch digital ausgegeben werden (Ausgabe-Zeitskala ms). Das Gerät muss hierbei Folgendes unterstützen / beinhalten: - Frequenzbereich von mindestens 1 mHz bis 3 MHz, - Trennung von Seitenbändern im Abstand von f_0 = mindestens 10 Hz bis 100 kHz von Trägerfrequenzen, im Bereich von ? = mindestens 10 kHz - 2.500 kHz (ansteuerbare Filter-Flanke von mindestens 10 - 40 dB/oct), - Ausgabe von Referenzfrequenzen durch mindestens 2 interne Oszillatoren (mindestens 10 Hz bis 500 kHz), - Verwendung von mindestens 2 externen Referenzfrequenzen, - Erzeugung von Harmonischen einer Grundfrequenz, mindestens bis in die 5. Ordnung, - Direkte Erzeugung von Mischfrequenzen n * ? + m * f für mindestens n = 0 ... 5, m = 0 ... 2, - Simultane Messung von mindestens 3 Harmonischen der Oszillator-Frequenzen (2 Demodulatoren pro Harmonische), - Analoge sowie digitale Ausgabe der zugehörigen Amplituden und Phasen in mindestens 6 Kanälen (analog), bzw. 6 Kanälen (digital), - Simultane Datenübertragung mit mindestens 50 kSample/s für demodulierte Signale, - Mindestens 4 analoge Ausgänge ADC, mit mindestens 500 kSample/s, - Mindestens 2 analoge Ausgänge, mit mindestens 100 MSsample/s, - Mindestens 2 analoge TTL-geeignete digitale Ausgänge I/O, - Regelungs-Modul (PID), - PLL - Modul, - Erfassung von Signalstärken im Bereich, von mindestens 10^-8 bis 1 V, - Kompatibilität mit Python und LabVIEW, Es wäre von Vorteil, wenn das Gerät mit folgenden Funktionen nachgerüstet werden könnte: - Echtzeit - FFT - Analyse, - Box - Car - Modul, - Oszilloskop - Anzeige, Ort der Leistung: Technische Universität Dresden, Institut für Angewandte Physik, Professur für Experimentalphysik / Photophysik, Hermann-Krone-Bau, Sockelgeschoss, Raum S18, Nöthnitzer Straße 61, 01187 Dresden, Deutschland

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