Mikogo Feeds abonnieren Ihren XING-Kontakten zeigen

Kegel   Projekt: Ausschreibung von Komponenten für eine Hyper-Converged-Infrastruktur, Implementierung und Migration des bisherigen Rechenzentrums in Weißenhorn

Server in Region Ulm, Neu-Ulm, Heidenheim an der Brenz, Ehingen(Donau)

Details zum Projekt Ausschreibung von Komponenten für eine Hyper-Converged-Infrastruktur, Implementierung und Migration des bisherigen Rechenzentrums in 89264 Weißenhorn

Jetzt diese Unternehmen einsehen >>
Jetzt andere Ausschreibungen
dieses Auftraggebers sehen

Achtung Baustelle

Ausschreibung von Komponenten für eine Hyper-Converged-Infrastruktur, Implementierung und Migration des bisherigen Rechenzentrums

89264 Weißenhorn


II.1.4)

Kurze Beschreibung:

Ziel des gegenständlichen Beschaffungsvorhabens ist die Beschaffung der Komponenten für eine Hyper-Converged-Infrastruktur (HCI) und deren Implementierung sowie die Migration der bestehenden Systeme des bisherigen Rechenzentrums in die neue Systemumgebung.

Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen zählen:

— Lieferung einer Betriebsplattform bestehend aus den 2 integralen Bestandteilen Hard- und Software gemäß den systemischen Anforderungen;

— Mitwirkungs- und Unterstützungshandlungen beim Aufbau der Betriebsplattform durch Installation und Konfiguration sowie der Migration der bestehenden Systeme des bisherigen Rechenzentrums;

— Durchführung von Produktschulungen (vor Ort) inklusive der Administrationskonsole; und

— Wartung der Betriebsplattform sowie Produktsupport für einen Zeitraum von 5 Jahren.

II.1.5)

Geschätzter Gesamtwert

II.1.6)

Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2)

Beschreibung

II.2.1)

Bezeichnung des Auftrags:

II.2.2)

Weitere(r) CPV-Code(s)

51611100

48621000

48219500

II.2.3)

Erfüllungsort

NUTS-Code:

DE279

Hauptort der Ausführung:

Kreisspitalstiftung Weißenhorn

Günzburger Straße 41

89264 Weißenhorn

Bundesrepublik Deutschland

II.2.4)

Beschreibung der Beschaffung:

Seit einigen Jahren betreibt der Bereich Informationstechnologie (IT) der Kliniken ein Rechenzentrum für den Betrieb der umfangreichen Anwendungen des Klinikverbunds. Das Rechenzentrum basiert auf einem klassischen Systemaufbau mit ESX-Servern, Storage- und Backup-Systemen sowie einer Core-Netz-Infrastruktur. Das Bestandssystem muss nun modernisiert werden. Einige der im Einsatz befindlichen Komponenten haben ihre maximale Nutzungsdauer erreicht, zudem ist kein Support mehr gegeben, so dass deren Ablösung durch neue Komponenten erforderlich ist. Im Zuge der Umsetzung des medizinischen und strategischen Konzepts zur Ausrichtung der Kliniken werden im übrigen neue Leistungen und Anwendungen zwingend erforderlich, die eine entsprechend leistungsfähige Systemumgebung mit einem hohen Grad an Verfügbarkeit erforderlich machen. Die Gesamtleistung der Systeme soll an die neuen Anforderungen der Kliniken angepasst werden und für die zukünftig erwartbare weitergehende Digitalisierung im Gesundheitsbereich weiter skalierbar sein.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die Kliniken, die Komponenten für eine Hyper-Converged-Infrastruktur (HCI) zu beschaffen und zu implementieren, um dann die bestehenden Systeme des bisherigen Rechenzentrums in die neue Systemumgebung zu migrieren.

II.2.5)

Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)

Geschätzter Wert

II.2.7)

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 02/08/2020

Ende: 31/03/2021

Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.9)

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Mindestzahl: 3

Höchstzahl: 5

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Um festzustellen, ob ein Unternehmen geeignet ist, hat der Auftraggeber nach Maßgabe der vergaberechtlichen Bestimmungen auf der Grundlage der ihm zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung verfügbaren Informationen eine in die Zukunft auf die mögliche Auftragsausführung gerichtete Prognose vorzunehmen. Daraus ergeben sich für das Vergabeverfahren die folgende Prüfreihenfolge und der dargestellte Umfang der Prüfung bzw. Wertung durch den Auftraggeber. Vom Auftraggeber ist beabsichtigt, gemäß § 51 VgV 3 und höchstens 5 geeignete Unternehmen auszuwählen und im nächsten Verfahrensschritt zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Für den Fall, dass mehr als 5 Unternehmen die erforderliche Eignung nachweisen, wird in gemäß § 75 Abs. 6 VgV eine Losentscheidung herbeigeführt.

Im Einzelnen:

1. Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB:

Im ersten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, ob Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB einschlägig sind bzw. — falls dies der Fall sein sollte —, ob wirksame Selbstreinigungsmaßnahmen nach Maßgabe von § 125 GWB durchgeführt und nachgewiesen sind oder ob die Höchstfristen für einen Ausschluss nach § 126 GWB überschritten sind.

2. Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung:

Im zweiten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften — die auf der 1. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren — die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung. Solche Anforderungen sind in der Bekanntmachung des Auftraggebers im elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union ausdrücklich als Mindestanforderung gekennzeichnet. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.

3. Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen:

Im dritten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften — die auf der 1. und 2. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren —, den Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem Auftragsgegenstand. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach aktuellen Entscheidungen in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. z. B. VK Bund, Beschl. v. 30.10.2017 — VK 2-114/17). Wesentliche Kriterien für diese Auswahl sind, ob ein Bewerber über bessere vergleichbare, das heißt nach der Aufgabenstellung (Art, Umfang, Komplexität) näher an dem zu vergebenden Auftrag liegende Referenzen verfügt, wobei auch die Qualität der Leistung nach (vom Auftraggeber abgefragter) Aussage der Referenzgeber sowie Anzahl solcher Referenzen in jüngster Vergangenheit von Bedeutung sein können.

II.2.10)

Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)

Angaben zu Optionen

Optionen: nein

II.2.12)

Angaben zu elektronischen Katalogen

II.2.13)

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)

Zusätzliche Angaben

zukünftige Auftraggeber finden für

 

Bauportal, VOL Lieferleistungen, EDV-Hardware, Server