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Ausschreibung   Ausschreibung Region Mainz, Simmern/Hunsrück, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein für VoiP Systeme

Ausschreibung Los-ID 1855880

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Umstellung der Notrufsysteme 110 und 112 auf IP-Technologie
Umstellung der Notrufsysteme 110 und 112 auf IP-Technologie

II.1.4)

Kurze Beschreibung:

Das Land Rheinland-Pfalz plant auf Grund der anstehenden Abschaltung der ISDN Netze für die polizeilichen Leitstellen und Notrufabfragestellen (110), sowie die nichtpolizeilichen Leitstellen (112) eine Umstellung auf IP.

II.1.5)

Geschätzter Gesamtwert

II.1.6)

Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2)

Beschreibung

II.2.1)

Bezeichnung des Auftrags:

II.2.2)

Weitere(r) CPV-Code(s)

II.2.3)

Erfüllungsort

NUTS-Code:

DEB RHEINLAND-PFALZ

Hauptort der Ausführung:

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Rheinland-Pfalz Heiligkreuzweg 111 55130 Mainz Auf der polizeilichen Seite (110) sind heute folgende Standorte in Betrieb: Leitstellen in MZ, KO, KL, LU und TR. Notrufabfragestellen in Adenau, AK, Andernach, Bad Bergzabern, DüW, NW, EMS, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Baumholder, Bendorf, Bernkastel-Kues, Betzdorf, BIR, Hermeskeil, Lahnstein, Landstuhl, Montabaur, SP, Pirmasens, Remagen, Saarburg, Schweich, Idar-Oberstein, Straßenhaus, Waldfischbach-Burgalb, Wittlich, Zell, BIT, Boppard, Cochem, Dahn, Daun, Diez, Edenkoben, FT, GER, Grünstadt, Hachenburg, Haßloch, Kusel, Landau, Lauterecken, Mayen, Morbach, Neuwied, Prüm, ROK, Schifferstadt, Simmern, St. Goarshausen, Westerburg, Wörth am Rhein, ZW und Linz. Auf nichtpolizeilicher Seite (112) befinden sind die Leitstellen an folgenden Standorten: KH, MZ, KO, KL, LD, LU, Montabaur und TR.

Standorte und weitere Angaben ergeben sich zudem aus den Vergabeunterlagen (Teil B Leistungsbeschreibung).

II.2.4)

Beschreibung der Beschaffung:

Das Land Rheinland-Pfalz plant auf Grund der anstehenden Abschaltung der ISDN Netze für die polizeilichen Leitstellen und Notrufabfragestellen (110), sowie die nichtpolizeilichen Leitstellen (112) eine Umstellung auf IP. Grundlage hierfür sind die technischen und fachlichen Anforderungen der Technischen Richtlinie Notrufverbindungen (TR Notruf) der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) in der jeweils geltenden Fassung, aktuell Ausgabe 2.0 vom 2.5.2018.

Im Zuge der Umstellung auf IP sollen die vorhandenen Leitstellen, polizeilich und nichtpolizeilich, mit einem Typ 1 Anschluss (6.0.0 TR Notruf 2.0) angebunden werden.

Die polizeilichen Notrufabfragestellen sollen in Zukunft, zentral über die Technikzentralen in Mainz, mit einem Typ 3 Anschluss angebunden sein und über das Landesdatennetz zu den dezentralen Standorten geroutet werden.

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die vollumfängliche Dienstleistung IP-Notruf, die sowohl die physikalische Anschaltung der IP-Notrufleitungen als auch die zugehörige Bereitstellung der Dienstleistungen beinhaltet. Zu diesen Dienstleistungen zählen insbesondere Inbetriebnahme des IP-Notrufdienstes, die Aufschaltung der Notrufnummer auf den IP-Notrufdienst sowie der Betrieb der Notrufdienste. Darüber hinaus wird gefordert, dass die betriebsnotwendigen Mediagateways vom Bieter angeboten werden und über diesen zu beziehen sind. Dies kann entweder im Rahmen eines integrierten Dienstleistungsangebots oder über Bezugsangebote zum Eigenbetrieb durch den Auftraggeber (AG) an-geboten werden.

Das Gesamtvorhaben ist vom Auftragnehmer (AN) durch Einzelabrufe aus dem Rahmenvertrag umzusetzen.

Der AN trägt die Gesamtverantwortung für die erfolgreiche Umstellung eines jeweiligen bis zu dem zwischen AG und AN vereinbarten übergabepunkt. Der AN wird im späteren Betrieb auch die Betriebsverantwortung für das Gesamtsystem bis zum übergabepunkt beim AG übernehmen.

Diese Leistungsbeschreibung beinhaltet Vorgaben für den Gesamtprozess der Umschaltung des Notrufes von ISDN auf IP. Sie regelt zudem die Zusammenarbeit zwischen AN und AG im Verlauf des Projektes und des späteren Betriebs.

Im Rahmen des Gesamtvorhabens werden sämtliche Notrufabfragestellen der Notrufsysteme 110 und 112 im laufenden Betrieb auf den Notruf-IP umgestellt.

Die dargestellte Umstellung auf IP-Notruf muss spätestens bis zur Abschaltung des heutigen ISDN-Notrufes, den die Deutsche Telekom betreibt, umgesetzt sein. Nach den dem Land Rheinland-Pfalz vorliegenden Informationen ist die Abschaltung für Ende September 2020 vorgesehen.

II.2.5)

Zuschlagskriterien

Die nachstehenden Kriterien

Kostenkriterium - Name: Preis / Gewichtung: 60

Kostenkriterium - Name: Leistung / Gewichtung: 40

II.2.6)

Geschätzter Wert

II.2.7)

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten: 48

Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)

Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)

Angaben zu Optionen

Optionen: nein

II.2.12)

Angaben zu elektronischen Katalogen

II.2.13)

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)

Zusätzliche Angaben
55 - Mainz, Simmern/Hunsrück, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein
Öffentlicher Auftraggeber
Offenes Verfahren (VOL/A)
Dienstleistung
DE: Deutschland
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