Mikogo Feeds abonnieren Ihren XING-Kontakten zeigen

News zu den Beschaffungsmärkten im Bauportal Deutschland

 

 

38 588 Euro pro m² Wohnfläche für die teuerste Eigentumswohnung in Hamburg 2018


Laut einem Artikel in der Immobilien-Zeitung vom 6.12.2018, welcher den Wohnungsmarkt Hamburgs in den ersten 6 Monaten des Jahres 2018 analysiert, wardie teuerste Eigentumswohnung, welche in diesem Zeitraum verkauft wurde, die letzte Wohnung in der Elbphilharmonie, denn für die 287 m² große Wohnung zahlte der Käufer 11,07 Millionen Euro und damit 38 588 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche und damit ca. 10 000 Euro mehr als für die teuerste Wohnung im Jahr 2017 bezahlt wurde, welche - nicht überraschend- auch in der Elbphilharmonie war !
Verkauft wurden von Januar bis Juni 2018 insgesamt 1017 Eigentumswohnungen zu einem Preis von über 5000 Euro pro qm, davon 241 über 7000 Euro/qm und 76 über 9000 Euro/qm.
Diese Beispiele zeigen eindrucksvoll, in welche irrationalen Höhen sich der Wohnungsmarkt auch in Hamburg entwickelt und wie fern der Erwerb von Wohnungseigentum für Normalverdiener liegt.

10.12.2018



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema 38 588 Euro pro m² Wohnfläche für die teuerste Eigentumswohnung in Hamburg 2018.

 

 

 

4,8 Milliarden Euro Bauinvestitionen in der Region Leipzig


Der jährliche Investitionsbericht der IHK zu Leipzig über die Investitionstätigkeit in der Kammerregion listet eine eindrucksvolle Zahl von Bauvorhaben privater und öffentlicher Investoren im Volumen von 4,8 Milliarden Euro auf.Dabei werden Details wie Lage, konkretisierte Projektangaben und, soweit bekannt, den Realisierungszeitraum sowie die Investitionssummen aufgelistet und sind damit interessant für Unternehmen, Investoren, Projektentwickler sowie die interessierte Öffentlich­keit.
Die aufgeführten Investitionsvorhaben erreichen ein Gesamtvolumen von mehr als 4,8 Milliarden Euro. Davon befindet sich mehr als die Hälfte mit einer Investitionssumme von gut 2,7 Milliarden Euro bereits im Realisierungsstadium – darunter Investitionen im Fahrzeug­bau, eine Vielzahl von Wohnungsbau- und Hotelprojekten, aber auch Projekte im öffent­lichen Sektor, wie zum Beispiel Sanierung und Umbau der Justizvollzugsanstalt in Torgau oder des ehemaligen Pestalozzigymnasiums in Borna zum neuen Gerichts- und Behördenstandort. Die übrigen Investitionsvorhaben mit einem Volumen von etwa 2,1 Milliarden Euro befinden sich aktuell noch vor dem Baubeginn oder in der Planungsphase. Dazu zählen unter anderem die Sanierung der Musikalischen Komödie, der internistische Neubau im St. Georg Klinikum oder die Erschließung neuer Stadtquartiere in Leipzig-Eutritzsch sowie am Bayerischen Bahnhof.
Der vollständige Bericht ist in der Anlage beigefügt.

Quelle: IHK Leipzig  20.7.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema 4,8 Milliarden Euro Bauinvestitionen in der Region Leipzig.

 

 

 

44 % Mehrkosten für Faserzementfassade an der Grundschule Fühlinger Weg in Köln


Da hat sich jemand wohl tüchtig verkalkuliert bei der Fassade für den Neubau der Grundschule Fühlinger Weg in Köln, denn obwohl sich 13 Bieter um den Auftrag bewarben, war das günstigste dieser Angebote mit  613 583.15 EUR um 44,1 % über dem Kostenvoranschlag von 425 727.63 EUR !  Der Auftrag wurde am 7.2.2018 an die Prudens GmbH aus 13156 Berlin vergeben.

22.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema 44 % Mehrkosten für Faserzementfassade an der Grundschule Fühlinger Weg in Köln.

 

 

 

Prudens GmbH

3-fachFliesenarbeiten für Sporthalle beim Annette-Kolb-Gymnasium in 83278 Traunstein 45 % unter Kostenvoranschlag


Erfreulich für den Bauherrn, die Stadt Traunstein war die Submission am 1.2.2018 für die Fliesenarbeiten für den Neubau einer 3-fach Sporthalle beim Annette-Kolb-Gymnasium, denn statt 273 495.90 EUR wie der Kostenvoranschlag vorsah, war das beste von 6 Angeboten  mit 150 219.60 EUR um ganze 45 % billiger, weshalb der Auftrag am 3.4.2018 an die Fliesen Röhlich GmbH aus 90530 Wendelstein vergeben wurde.

22.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema 3-fachFliesenarbeiten für Sporthalle beim Annette-Kolb-Gymnasium in 83278 Traunstein 45 % unter Kostenvoranschlag.

 

 

 

Neue Website des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr kostet 64,5 % mehr als kalkuliert


Deutlich höhere Kosten als mit 200 000 EUR erwartet brachte die Ausschreibung für die Neugestaltung der Unternehmenswebseite "www.vrr.de" am 15.9.2017 , denn zwar bewarben sich 4 Bieter um diesen Auftrag, doch dieser ging mit 329 154.00 EUR oder um 64,6 % teurer am 13.2.2018 an die webit! Gesellschaft für neue Medien mbH in 01309 Dresden.

3.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Neue Website des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr kostet 64,5 % mehr als kalkuliert.

 

 

 

 

Photo Ulrich Knöll
Pressekontakt:
verantwortlicher Redakteur gemäß §55(2) RStV
Dipl.Volkswirt Ulrich Knöll
Erich Zeigner Allee 36
04229 Leipzig
Tel.: +49 341 2534791-11

Gutachten Universität Leipzig [PDF]

Beschluss VG Dresden vom 7.1.2015 5 L 1329/14 [PDF]

Urteil Verwaltungsgericht Schwerin [PDF]
Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: