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News zu den Beschaffungsmärkten im Bauportal Deutschland

 

 

Rohbau der Grundschule Bad Bederkesa 48,6 % teurer als veranschlagt !


Ist das die florierende Baukonjunktur oder eine unrealistische Kostenschätzung, denn der Rohbau der Grundschule in Bad Bederkesa kostet statt 1 207 671.30 EUR wie geschätzt nunmehr mit 1 794 895.27 EUR 48,6 % mehr, wie die Submission am 23.11.2017 unter  6 Bietern zeigte, denn der Auftrag wurde für diese Konditionen am 15.1.2018 an die Kögel Bau GmbH & Co. KG aus 32549 Bad Oeynhausen vergeben.

6.3.2018

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Schreinerarbeiten beim Bauabschnitt 1 für die Errichtung eines Mühlendorfes beim Tierpark Hellabrunn mehr als doppelt so teuer wie kalkuliert !


84 000 EUR waren kalkuliert für die Schreinerarbeiten beim Bauabschnitt 1 für die Errichtung eines Mühlendorfes beim Tierpark Hellabrunn, doch die Submission am 29.8.2017 brachte ein anderes Ergebnis, denn zwar waren 5 Angebote eingegangen, doch das günstigste davon war mit 186 475.00 EUR um 122 % teurer und damit mehr als doppelt so hoch. Der Auftrag wurde am 15.1.2018 an die Firma Anton Manhart aus 83567 Unterreit vergeben.

6.3.2018

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Laserdrucker in Dresden 35,4 % unter Kostenschätzung eingekauftk


Ein erfreuliches Ergebnis erbrachte die Submission von 1000 Laserdruckern am 7.8.2017 für den Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste in Dresden, denn statt der geschätzten Kosten von 235 000 EUR war  das erfolgreiche von 4 Angeboten mit 151 820.00 EUR 35,4 % unter dieser Schätzung. Deshalb wurde der Auftrag am 13.11.2017  an die DATEC Netzwerke & Druckerlösungen GmbH in 08468 Heinsdorfergrund vergeben.

7.3.2018

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Wärmepumpen Absatz in 2017 um 17 % gesteigert


Nachdem bereits 2016 ein Absatzrekord verzeichnet werden konnte, wuchs der Wärmepumpen-Markt auch im vergangenen Jahr deutlich. Zum ersten Mal konnte die Marke von 70.000 Geräten bei Heizungswärmepumpen durchbrochen werden. Insgesamt wurden rund 78.000 Geräte verkauft. Der größte Zuwachs ist bei Luftwärmepumpen zu verzeichnen: Insgesamt wurden 55.000 Stück abgesetzt, das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits in 2016 waren dabei insbesondere Monoblockgeräte (31.000 Stück) mit einem Zuwachs von 24 Prozent gefragt. Bei den Splitgeräten fiel das Wachstum mit 16 Prozent etwas kleiner aus. Erdgekoppelte Systeme (inklusive Grundwasser-Wärmepumpen) legten mit 23.000 Geräten gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent zu.


Die Marktanteile zwischen erdgekoppelten Wärmepumpen und Luftwärmepumpen verändern sich gegenüber dem Vorjahr kaum: Luftwärmepumpen machten mit rund 71 Prozent den Großteil des Wärmepumpen-Absatzes aus (Vorjahr: 69 Prozent). Erdwärmepumpen und sonstige liegen somit bei 29 Prozent (2016: 31 Prozent). Insgesamt sind in Deutschland nun rund 800.000 Heizungswärmepumpen installiert. 

 

BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel zeigt sich erfreut: „17 Prozent Plus sind ein hervorragendes Ergebnis für unsere Branche. Die Wärmepumpen-Hersteller und -Fachfirmen wissen den Rückenwind, den sie durch die guten Förderbedingungen und die EnEV bekommen, zu nutzen und können so die vielen Hemmnisse zum Teil ausgleichen.“


Auch der Absatz von Warmwasserwärmepumpen ist in 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent gewachsen, es wurden 13.500 Geräte verkauft. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr hierzulande somit 91.500 Wärmepumpen in Betrieb genommen.


Stabilität für 2018 erwartet
Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit stabilen Verkaufszahlen. Martin Sabel erläutert: „Das MAP und die EnEV werden uns natürlich auch weiterhin helfen. Andererseits gibt es Anzeichen, dass der Neubausektor nicht mehr so stark wächst wie in jüngster Vergangenheit. Gleichzeitig steigen im Gebäudebestand aufgrund niedriger Brennstoffpreise noch zu wenige Verbraucher auf erneuerbare Wärme um. Dort läge das größte Wachstumspotenzial – und die eigentliche Herausforderung für den Klimaschutz.“


Die Wärmepumpenbranche setzt weiterhin auf ein gesundes, nachhaltiges Wachstum. Damit sich die Wärmepumpe auch in der Modernisierung durchsetzen kann und damit auch Projekte im größeren Stil (Großwärmepumpen, Wärmenetze, Quartierslösungen) umgesetzt werden können, ist zum einen die nachhaltige Aufklärung der Hausbesitzer, Architekten und Planer über die Vorteile eines erneuerbaren Heizsystems weiterhin entscheidend und zum anderen die Motivation und Entwicklung des Fachhandwerks.


Branche fordert Entlastung des Strompreises
Vor diesem Hintergrund mahnt der BWP-Geschäftsführer CDU, CSU und SPD, bei den Koalitionsverhandlungen konkrete und effektive Maßnahmen zu vereinbaren. „Teurer Strom und billige fossile Brennstoffe sind das größte Hindernis für den Erfolg der Wärmewende. Wird dieser Missstand nicht beseitigt, kann die Energiewende als Ganzes nicht erfolgreich sein. Die Wärmepumpenbranche und Heizungsindustrie haben Lösungsvorschläge geliefert.“ In einem gemeinsamen Positionspapier haben BWP und BDH im Sommer gefordert, die Stromsteuer zu senken und die EEG-Rabatte der Industrie künftig nicht mehr den Stromkunden aufzubürden.


Der Verband unterstreicht seine Forderungen mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. In den letzten zwölf Monaten haben die Denkfabrik Agora Energiewende, die Deutsche Energieagentur (dena) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) umfassende Studien zur Energiewende vorgelegt. Aus allen dreien ergibt sich, dass ein deutlich stärkerer Ausbau des Wärmepumpen-Bestandes (heute rund 800.000 Anlagen) notwendig ist, um die Klimaziele zu erreichen. Die Experten gehen dabei von rund 4 bis 8 Millionen Anlagen bis 2030 und rund 8 bis 17 Millionen bis 2050 aus, soll Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen erfüllen.


Quelle: Pressemitteilung bwp 23.1.2018



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Wärmepumpen Absatz in 2017 um 17 % gesteigert

Interessante Entwicklungen am Stuttgarter Immobilienmarkt 2017


Der Gutachterausschuss der Stadt Stuttgart hat interessante Zahlen zum Stuttgarter Immobilienmarkt des  Jahres 2017 vorgelegt, welche wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.
So war die Zahl der abgeschlossenen Kaufverträge mit 5065 ( minus 678 oder 11,8 %) so nieder wie letzmalig im Jahr 1985.Allerdings zeigen sich die steigenden Immobilienpreise darin, dass der Gesamtumsatz mit 3,575 Milliarden Euro trotzdem um 4,9 % anstieg.
Beim Wohnungseigentum ein ähnlicher Trend, denn mit 3136 Kaufverträgen wurden 558 weniger als 2016 abgeschlossen ( - 15,1 % ) , doch der Umsatz war mit 1,03 Milliarden Euro nur um 6,9 % oder 77 Millionen Euro geringer.
Die Statistik der Grundstücksverkäufe zeigt ein Bild kräftig gestiegener Grundstückspreise,denn trotz eines Rückgangas der Kaufverträge von 4,5 % stieg der Umsatz um 17,8 % !
Die Preissteigerungen bei Eigentumswohnungen aus dem Bestand lagen bei 11 % , wobei die Quadratmeterpreise zwischen 2885 und 3795 Euro lagen, während neue Eigentumswohnungen sich um 8 % verteuerten auf einen Durchschnittsquadratmeterpreis von  5840 Euro. Der Spitzenpreis für eine Eigentumswohnung hingegen wurde mit 16 940 pro Quadratmeter registriert !!!
Der Durchschnittspreis für Bauland  für ein-und zweigeschossigen Wohnungsbau war 1275 Euro pro Quadratmeter, wobei der Spitzenwert hier 2995 Euro pro Qudratmeter betrug.
Im Geschosswohnungsbau lag der Durchschnittspreis pro Quadratmeter bei 1395 Euro, während der Spitzenwert mit 4240 Euro pro Qudratmeter festgestellt wurde.

Weitere Infos dazu sind unter www.stuttgart.de/gutachterausschuss abrufbar.

Quelle: Amtsblatt der Stadt Stuttgart  22.2.2018

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Photo Ulrich Knöll
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verantwortlicher Redakteur gemäß §55(2) RStV
Dipl.Volkswirt Ulrich Knöll
Erich Zeigner Allee 36
04229 Leipzig
Tel.: +49 341 2534791-11

Gutachten Universität Leipzig [PDF]

Beschluss VG Dresden vom 7.1.2015 5 L 1329/14 [PDF]

Urteil Verwaltungsgericht Schwerin [PDF]
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