Mikogo Feeds abonnieren Ihren XING-Kontakten zeigen

News zu den Beschaffungsmärkten im Bauportal Deutschland

 

 

Technisches Hilfswerk investiert massiv in Notstromversorgung


Wie aus der aktuellen Ausgabe 3/20 der Zeitschrift "Fahrzeug-News" des THW  zu entnehmen ist, bereitet das THW umfangreiche Ausschreibungen für die Notstromversorgung aller 667 Standorte des THW vor. Dabei sind in einem Sonderprogramm zwischen 2020 und 2023 insgesamt 33,5 Millionen Euro vorgesehen , welches im Rahmen des Corona bedingten Konjunkturprogrammes aufgelegt worden ist. Dabei  soll ein 650 kVA Aggregat eingeführt werden, welches als reines Speiseaggregat vorgesehen ist, das die Funktionen  defekter Trafostationen ersetzen kann. Die Leistungsbeschreibung wird derzeit vorbereitet, so dass sich die Wettbewerber auf einen Großauftrag vorbereiten können.

Quelle: THW Fahrzeug-News 3/2020 , Seite 11


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Technisches Hilfswerk investiert massiv in Notstromversorgung.

 

 

 

Technisches Hilfswerk investiert massiv in Notstromversorgung


Wie aus der aktuellen Ausgabe 3/20 der Zeitschrift "Fahrzeug-News" des THW  zu entnehmen ist, bereitet das THW umfangreiche Ausschreibungen für die Notstromversorgung aller 667 Standorte des THW vor. Dabei sind in einem Sonderprogramm zwischen 2020 und 2023 insgesamt 33,5 Millionen Euro vorgesehen , welches im Rahmen des Corona bedingten Konjunkturprogrammes aufgelegt worden ist. Dabei  soll ein 650 kVA Aggregat eingeführt werden, welches als reines Speiseaggregat vorgesehen ist, das die Funktionen  defekter Trafostationen ersetzen kann. Die Leistungsbeschreibung wird derzeit vorbereitet, so dass sich die Wettbewerber auf einen Großauftrag vorbereiten können.

Quelle: THW Fahrzeug-News 3/2020 , Seite 11


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Technisches Hilfswerk investiert massiv in Notstromversorgung.

 

 

 

Baukatastrophen „Made in Germany“: fast 21 Milliarden Euro Fehlerkosten in 2019


Ein interessanter Artikel fiel uns dieser Tage auf, welcher wir unseren Lesern gerne empfehlen:

"Düsseldorf, 14.10.2020: Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER oder Stuttgart 21 nur die mediale Spitze des Eisbergs. Das Fehlerkosteninferno am deutschen Bau – immerhin sprechen wir hier von rund 20,8 Milliarden Euro an Fehlerkosten in 2019 – speist sich (neben diesen verhunzten Mammutprojekten) vor allem aus den Fehlerkosten, die bei vergleichsweise einfachen Bauprojekten tagtäglich passieren. "




Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Baukatastrophen „Made in Germany“: fast 21 Milliarden Euro Fehlerkosten in 2019.

 

 

 

Umsatzerwartungen der Bauindustrie für 2020 deutlich verschlechtert


Wie aus einer aktuellen  Pressemitteilung von BauInfoConsult vom April 2020 hervorgeht sind die Erwartungen der Bauindustrie gegenüber einer Erhebung vom Februar 2020 im April 2020 deutlich eingetrübt und es ist zu ewarten, daß sich dieser Trend in den folgenden Monaten weiter verschlechtert. Wir geben hier den Originaltext dieser Presemitteilung wieder:



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Umsatzerwartungen der Bauindustrie für 2020 deutlich verschlechtert.

 

 

 

Hamburg: 26 % Preissteigerung in 2019 für neue Eigentumswohnungen


Ein Bericht der Immobilienzeitung vom 5.3.2020 zeigt, dass die Immobilienpreise in Hamburg bislang unerreichte Höhen erreicht haben. Um 26 % sind die Preise neuer Eigentumswohnungen im Jahr 2019  auf 6 980 €/qm gestiegen. Auffallend ist dabei, daß das Angebot um 300%  an neuen ETW  welche über 10 000 Euro pro qm kosten gestiegen ist. Die höchstn Preise wurden mit 22 000 €/qm in Hamburg erzielt. In den 23 meistgefragten Stadtteilen ist der Durchschnittspreis um 22 % auf 8650 €/qm gestiegen, wobei die Hafencity mit 12 510 €/qm am teuersten ist, während Billstedt mit 3 680 €/qm am günstigsten ist.

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Hamburg: 26 % Preissteigerung in 2019 für neue Eigentumswohnungen.

 

 

 

 

Photo Ulrich Knöll
Pressekontakt:
verantwortlicher Redakteur gemäß §55(2) RStV
Dipl.Volkswirt Ulrich Knöll
Erich Zeigner Allee 36
04229 Leipzig
Tel.: +49 341 2534791-11

Gutachten Universität Leipzig [PDF]

Beschluss VG Dresden vom 7.1.2015 5 L 1329/14 [PDF]

Urteil Verwaltungsgericht Schwerin [PDF]
Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: