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Ausschreibung   Ausschreibung Region Magdeburg, Stendal, Oschersleben, Staßfurt für Generalplaner

Ausschreibung Los-ID 1548905

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AMEOS Klinikum Schönebeck – Generalplanungsleistungen für Erweiterungsbau
AMEOS Klinikum Schönebeck – Generalplanungsleistungen für Erweiterungsbau
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:

— Leistungen der „Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9,

— Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6.

— Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9,

— Leistungen der „Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9,

— Beratungsleistungen „Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage 1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7,

— Beratungsleistungen der „Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den Leistungsphasen 4-7.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71327000
71300000
71222000
71314310
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE0C
Hauptort der Ausführung:

AMEOS Klinikum Schönebeck Köthener

Straße 13 39218 Schönebeck (Elbe)
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

(Allgemeines)

Im Zuge der Konzentration der Standorte Schönebeck und Salzelmen, soll am Standort Schönebeck ein Neubau errichtet werden. Dazu wurde eine Zielplanung erstellt und mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt abgestimmt.

Auf Grundlage dieser Zielplanung wurde die Vorplanung inkl. Kostenberechnung erstellt. Das Standardprogramm für Krankenhausbau in Schleswig-Holstein war Grundlage für die Festlegung von Raumprogramm und Raumgrößen. Der Neubau ist im Herzen des Grundstücks des AMEOS Klinikums an der Köthener Straße 13 geplant. Um das Baufeld für den Neubau freizumachen, sind umfangreiche bauvorbereitende Maßnahmen und Abrisse vorhandener, nicht mehr wirtschaftlich nutzbarer Gebäude erforderlich.

Der Neubau soll dazu dienen, die beiden derzeit in Betrieb befindlichen Standorte zu an einem Standort zu konzentrieren und einen integralen Klinikbetrieb aufzunehmen. Dabei ist vorgesehen, dass die wesentlichen Kernbereiche des Klinikums im Erweiterungsneubau zusammengeführt werden.

(Erweiterungsneubau)

Im Rahmen einer Entwurfsplanung wurde ein Flächenbedarf für den Neubau von rd. 8 500 m2 BGF ermittelt.

Bei der Planung des Erweiterungsneubaus sind die zeitlich- und organisatorischen Abfolgen der Abrissarbeiten der Bestandsgebäude sowie die begrenzende Topografie zwingend frühzeitig zu berücksichtigen. Die beigefügte Entwurfsplanung wurde als HU-Bau bei den Ministerien eingereicht und soll in dieser Form – unter möglichst wirtschaftlichen Gesichtspunkten – umgesetzt werden.

Der vorgesehene Standort für den Erweiterungsbau ist momentan noch teilweise von Bestandsgebäuden belegt. Diese werden jedoch bis März 2020 abgerissen sein. Die Planung zur Errichtung des Erweiterungsbaus hat entsprechend der geprüften HU-Bau zu erfolgen, die bereits eingereicht ist.

Eventuell notwendige Umbaumaßnahmen an oder in den Bestandsgebäuden sind – abgesehen vom direkten Anschluss des Neubaus an den Bestand gem. vorliegender Entwurfsplanung – nicht Bestandteil dieses Verfahrens.

(Projektziele)

Ziel der Maßnahme ist die Umsetzung der technisch, funktional und wirtschaftlich optimalen Lösung für die erforderliche Neubaumaßnahme auf dem Gelände des AMEOS Klinikums Schönebeck unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebes.

(kosten)

Die vorliegende Kostenberechnung weist für das Projekt Gesamt-kosten von rd. 25,164 Mio. EUR brutto (KG 200 – 700) mit Stand August 2017 aus. Die Maßnahme wurde in das „Investitionsprogramm 2018 für Krankenhäuser des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung des Krankenhausstrukturfonds" jedoch nur in Höhe von 21,5 Mio. EUR aufgenommen, wovon 16,1 Mio. EUR gefördert werden. Die Differenz zu den Gesamtprojektkosten wird vom Auftraggeber aus Eigenmitteln finanziert.

Der Generalplaner hat die Planung und Durchführung des Vorhabens so auszurichten, dass die in der Anlage zum erwarteten Fördermittelbescheid enthaltenden technischen, terminlichen und monetären Vorgaben berücksichtigt werden und die Gesamtkosten des Objektes, die anerkannten und geförderten Kosten, nicht über-schreiten.

(Qualitäten)

Die Umsetzung des Erweiterungsneubaus stellt aufgrund ihrer zeitlichen Abfolge und der Komplexität der Aufgabe hohe Anforderungen an die Planung. Die Funktionalität des Erweiterungsneubaus wird maßgeblich in Bezug auf die Anbindung an und Integration in die Raumanordnungen und Abläufe des Bestandsgebäudes und des Gesamtklinikums bewertet.

Besonderes Augenmerk ist hierbei auf eine praktikable Lösung einer geeigneten Verbindung zwischen den Erweiterungsneubau und dem Bestandsgebäude zu schaffen.

Die Planung für den Erweiterungsneubau hat die beengten Platzverhältnisse auf dem Gelände zu berücksichtigen. Die Anordnung der Flächen hat so zu erfolgen, dass die Betriebsabläufe im Krankenhaus gewährleistet werden.
- Schulen( Grundschulen, Gymnasien)
- Neubauobjekt
39 - Magdeburg, Stendal, Oschersleben, Staßfurt
Öffentlicher Auftraggeber
Verhandlungsverfahren
Dienstleistung
DE: Deutschland
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