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Ausschreibung   Ausschreibung Region Villingen-Schwenningen, Konstanz, Tuttlingen, Rottweil für Heizungstechnik

Ausschreibung Los-ID 1548903

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Techn. Ausrüstung HLS-Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil
Techn. Ausrüstung HLS-Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Sanierung und Erweiterung des Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil

Technische Ausrüstung HLS (§ 55 HOAI), Anlagengruppen 1/2/3 (§ 53 HOAI). Leistungsphase 1-9, die Übertragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise bis LP 3.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 274 080.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71310000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE135
Hauptort der Ausführung:

Stadt Rottweil

Bismarckstraße 4

78628 Rottweil
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Sanierung und Erweiterung des Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil

Stadt Rottweil, vertreten durch den Oberbürgermeister Herr Ralf Broß

Technische Ausrüstung HLS (§ 55 HOAI), Anlagengruppen 1/2/3 (§ 53 HOAI). Leistungsphase 1-9, die Übertragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise bis LP 3

Das seit einhundert Jahren bestehende Droste-Hülshoff-Gymnasium (DHG) liegt am östlichen Rande des Rottweiler Schulzentrums. In dem im Jahre 1976 vom DHG bezogenen Gebäude werden zurzeit in 32 Klassen 751 Schülerinnen und Schüler aus Rottweil und den umliegenden Gemeinden unterrichtet. Das DHG bietet das sprachliche Profil, das naturwissenschaftliche Profil und das Musikprofil an.

Die Stadt Rottweil beabsichtigt die Sanierung der Bauteil I und II (BT I / II) und den Teilneubau mit 10 Klassenräumen, flexible Lernzonen, Schülerbibliothek, Aufenthaltsbereich, Aufzug und Toiletten und Abbruch BT III. Die Leistungen für die Gebäudeplanung (§34 HOAI) erfolgt durch die Stadt Rottweil.

Teilneubau:

Der Teilneubau ist als kompakter Baukörper zur Bismarckstraße geplant. Der Bereich zwischen dem Neubau und dem Albert-Magnus-Gymnasium (AMG) soll als Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität gestaltet werden. Über diesen Platz erreicht man den Haupteingang des DHG, welcher direkt in die Aula mündet und von dort zur neuen Haupterschließungsachse führt.

Im Erdgeschoss ist die Aula als multifunktionaler Raum vorgesehen, der sich zum Platz hin öffnet und über den auch der zukünftige Haupteingang erschlossen wird. Die Aula folgt der Topographie und dient als Aufenthaltsbereich, aber auch für Aufführungen und Veranstal-tungen aller Art. Durch Öffnen der mobilen Trennwände zu den 2 Musikräumen kann eine Gesamtnutzfläche von ca. 400 m2 geschaffen werden.

In beiden Geschossen sind insgesamt 10 Klassenräume untergebracht, die sich um flexible Lernzonen, sog. „Marktplätze“ gruppieren. Es werden z. T. mobile Wände eingesetzt, um eine größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten.

Bauteil I und II:

Im Bauteil II können der bereits sanierte Musiksaal sowie die WC-Anlagen im UG unverändert belassen werden. Strukturell wird im BT II wenig verändert, der Grundriss bleibt hier weitestgehend erhalten. Im Bauteil I entfällt durch den späteren Abbruch von BT III die Innenhofsituation. Die dann offene Flanke wird durch eine Überbauung geschlossen, d. h. der bestehende Baukörper wird bis zur Haupterschließungsachse ergänzt. In diesem Bereich soll der neue Werkraum entstehen. Das WC für die Lehrer wird in das OG verlegt, das behindertengerechte WC in den Neubau, somit kann der ehemalige WC-Trakt/ Sanitärbereich aufgelöst werden und mit dem ehem. Flur im Raumprogramm das vorgesehene Selbstlernzentrum/Schülerbibliothek bilden.

Ein Klassenzimmer im Erdgeschoss entfällt aufgrund der Verbindung zum Neubau. Die verbleibende Fläche wird genutzt, um hier an zentraler Stelle das Hausmeisterbüro unterzubringen.

Die Verwaltungsebene im OG wird um den ehem. Flur erweitert und orientiert sich zur Haupterschließungsachse. Hier gliedern sich das Sekretariat und die Räume für Rektor/Konrektor an. Gegenüber entstehen mehrere kleine Räume für Lehrer-Elterngespräche, der Sanitätsraum sowie die Oberstufenberatung. Neben dem Lehrer-zimmer werden ein Lehrercafé sowie ein Lehrerarbeitsraum eingerichtet.

Auf Basis dieser Entwurfsplanung ergibt sich eine Gesamtprogrammfläche von ca. 4 100 m2. Wenn man den Flächenfehlbedarf von 575 m2 zum Bestand von 3 507 m2 hinzurechnet entspricht dies dem vom Regierungspräsidium Freiburg ausgewiesenen zukünftigen Flächenbedarf.

Oktober 2019 Baubeginn BT II, Bauzeit ca. 12 Monate

Oktober 2020 Baubeginn BT I, Bauzeit ca. 18-20 Monate

April 2022 Baubeginn Teilneubau

Kostenschätzung brutto

Kostengruppe Teilneubau BT I BT II

300 3 426 111,1 529 521, 1 749 265,

400 966 339, 866.866, 1 056 794,
- Schulen( Grundschulen, Gymnasien)
- Neubauobjekt
- Sanierungobjekt
78 - Villingen-Schwenningen, Konstanz, Tuttlingen, Rottweil
-
Verhandlungsverfahren
Dienstleistung
DE: Deutschland
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